-
Dr. Müller + seine ehem. Lehrerin 07C
Datum: 25.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... er seine Ehefrau, die im wirklichen Leben rein gar nichts mit seiner Frau Figurmäßig sich ähnelten, ja er durfte seine Frau in Gedanken an seine Mutter endlich wieder ficken und mit ihr ein Rollenspiel ausleben. Während des Abendessen hatten sie sich schon gegenseitig heiß gemacht, er wusste ja auch, was seine Frau in dem Dessousgeschäft erstanden hatte und sie taten so, als hätte seine Mutter keine so richtige entschärfte Wäsche für die Nacht mehr, weil alles im Koffer war, wo die Reisegesellschaft es per Bahn zu ihrem Heimatort geschickt hatte, so musste sie in den Rollenspiel eben ihre getragene Unterwäsche eine weitere Nacht lang tragen und das neben ihrem Sohn. Maria hatte also nur ihre Unterwäsche und das Kleid am Körper, das Nachthemd hatte sie extra kaufen müssen, damit sie nicht neben ihren Sohn in heißen Dessous, wie BH und Slip, nächtigen musste. Tom ging nach den 30 Minuten nach oben und tat das, was sie vorher als Ehepaar beschlossen hatten, dass er sich für die Nacht neben seiner vollbusigen Mutter noch einen runter holen wollte um die Nacht neben ihr zu überstehen, während seine Mutter im Badezimmer war. Tom nahm sein Handy und lud einen X-beliebigen Film herunter und sah ihn an, dabei wichste er sich sehr langsam um ja nicht zu kommen, dann geschah es..... Tom lag auf dem Hotelbett und er tat, was jeder gesunder Mann mit Internet und ohne Freundin tun würde, er schaute einen Porno, ja der Film, war ein guter, altmodischer, tabuisierter ...
... Mama-Porno, ja Toms Mutter war selbst heiß und etwas kurvig, ja er hatte auch in der Pubertät öfters von ihr fantasiert, dadurch entwickelte ich eine gesunde Wertschätzung für Tabus, genau dort fand Tom sich in dem Rollenpiel heute Abend wieder, mitten in einem Video, in dem Tom seinen harten Schwanz bearbeitete, als er die Stimme seiner vermeintlichen Mutter direkt aus dem Badezimmer nebenan hörte, als sie dir Türe öffnete...., „ du Sohnemann, ich wollte dir sagen... oh, Entschuldigung". Tom blickte auf und sah seine Rollenspielmutter im Hoteleigenen Bademantel dann ins Zimmer kommen, sie tat so, als wäre sie total überrascht, als sie nun sah, womit sie ihren Sohn gerade eben erwischt hatte. „Oh Scheiße!", platzte es aus ihm heraus, er warf sein iPad hin und warf die Bettdecke auf sich. „Es tut mir leid, Tom", sagte Maria mit einem Grinsen im Gesicht, als sie sich wieder zur Tür umdrehte, dabei lächelte sie, „ sorry Sohnemann, ich wollte dich dabei gar nicht unterbrechen, ich komme später wieder", sagte sie und ging wieder aus dem Zimmer nach Nebenan und schloss die Tür hinter sich. Maria zog sich im Badezimmer natürlich heiß für ihren Rollenspielsohn an und kam dann nach etwa 10 Minuten wieder zurück ins Hotelzimmer, „ hey Schatz", sagte sie als sie an der Türe stand, sie immer noch den Hotleigenen Bademantel an, „ duuuhh..., darf ich reinkommen?", erklärte sie kichernd, ja seine Mutter klang entschuldigend. Oh Gott, seine Hoffnung, stillschweigend so tun zu können, ...