1. Rockerhochzeit


    Datum: 25.06.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... breit. Sie schaute mich an: "Gönnst du mir den Spass? Da werden eine Menge Hände an mir rumfummeln, mich begrapschen, aber es wird eine Menge für unser Team zusammenkommen und das gönne ich Ihnen. Und unsere Grenzen werde ich gleich am Mikro bekanntgeben." Ich lächelte sie an: "Und was kriege ich?" Sie schaute mir tief in die Augen und flüsterte in mein Ohr: "Was meinst du, wie heiß mich das gleich macht, ich hoffe man sieht es nicht zu sehr. Und du weißt, gegessen wird zu Hause und du suchst dir aus, wo du dich in mir vergnügst. Und morgen früh, wenn du aufwachst, habe ich noch etwas ganz besonderes für dich." Ich grinste ohne nachzufragen, sie hätte mit Sicherheit nicht geantwortet, also gab ich ihr einen Kuss schob sie Richtung Mikro. Aber sie drehte ab und ging zu Babette. Sie sprachen kurz miteinander, drückten sich und Babette schaute mit einem Blick zu mir, den ich nicht von ihr kannte.
    
    Susi war am Mikro: "Mein Team weiss, dass ich alles für sie tue, aber das ist zuviel. Knapp 400 Personen, die..." Die Menge buhte, Susi zeigte an, dass sie noch etwas sagen wollte. Es dauerte etwas, dann konnte sie weiter reden: "Lasst mich doch erst einmal ausreden. Also, 400 Leute, die sich erkenntlich zeigen wollen, sind zuviel, zuviel für eine Person, deshalb wird mich meine Freundin Babette unterstützen." Jetzt tobte der Saal und wieder zeigte Susi an, dass sie noch nicht fertig war. "Aber Leute, es gelten Regeln, ich will nichts an oder in meinen Körperöffnungen spüren, ...
    ... sonst breche ich sofort ab. Für Babette gilt das Gleiche." Dann reichte sie das Mikro an den Brautvater. Er setzte noch eine Warnung oben drauf. Dann starteten die beiden in unterschiedliche Richtung. Ich rief Kai zu mir und bat ihn, zwei Gästebademantel aus dem Saunabereich zu holen.
    
    Von der Bühne aus, sah ich immer wieder mal den roten oder blonden Schopf meiner Frauen. Zum späteren Zeitpunkt hatten mir beide erzählt, wie es ihnen ergangen war. Überall waren Hände an ihnen, Anfangs wurden noch vorsichtig Scheine in ihre Anzüge gesteckt, das steigerte sich. Immer waren irgendwo Hände am Körper, natürlich wurden ihre Brüste berührt, der Schambereich ebenso. Eine Bikerin sah Babette an, hielt einen Fünfziger in der Hand und meinte, sie würde ihr diesen gern genau auf den Bauchnabel platzieren. Babette ließ es zu und beugte sich vor. Die Bikerin schob ihren Arm zwischen den Brüsten hindurch bis an ihren Nabel, legte den Schein dort ab. Auf dem Rückweg strich sie über Babette rechte Brust und fasste einmal kurz zu. "Jungs, ich hatte Recht, alles Natur, griffig und fest." Natürlich nutzten andere die gebeugte Haltung, um von hinten Scheine unters Rückenteil zu schieben. Das ganze Zerren, Ziehen und sStopfenv führte dazu, dass bei beiden Frauen der Anzugt tief in der Pospalte und auch zwischen den Schamlippen verschwand. Dies wiederum verführte viele dazu, die Scheine genau dort zu platzieren. Beide gaben im Nachhinein zu, extrem erregt gewesen zu sein. Manch weiblicher als auch ...
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