1. Die Nacht, die niemand sah


    Datum: 27.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... spürte es auf dem Laken.
    
    Mein Po tat weh. Ich drehte mich ganz langsam. Und da war es wieder – dieses Gefühl. Innen. Tief. Warm. Als würde noch etwas in mir sein.
    
    Ich presste die Beine zusammen. Nichts half.
    
    Es war zu viel.
    
    Ich fasste an meinen Po. Zog den Slip beiseite. Meine Finger tauchten zwischen die Pobacken. Noch mehr. Dicker. Tiefer. Sperma.
    
    Auch da.
    
    Ich hatte keinen Zweifel mehr.
    
    Jemand hatte mich genommen. Vaginal. Anal. Vollständig.
    
    Und dann kam der Gedanke.
    
    Einer, klar und schneidend.
    
    Ich verhüte nicht.
    
    Ich war mit meinem Freund zusammen. Ja. Aber er… er benutzt immer Gummis. Immer. Von Anfang an. Und gestern… war ich müde. Betrunken. Ich hatte ihm gesagt, ich wolle nur liegen. Wir hatten nichts getan. Er schlief tief, neben mir, reglos.
    
    Es war jemand anderes gewesen.
    
    Und er war gekommen. Mehr als einmal.
    
    Tief in mich.
    
    Ich schluckte. Ich fühlte. Ich wusste.
    
    Wenn ich schwanger bin… dann nicht von meinem Freund.
    
    Ich duschte lange. Aber es half nichts. Ich spürte es noch. Tief. Innen. Mein Schritt war empfindlich, mein Po wund. Ich hatte das Laken heimlich entfernt, es in einem Knäuel in der Wäsche versteckt. Niemand sollte es sehen. Nicht mein Freund. Nicht seine ...
    ... Freunde. Nicht er.
    
    Aber ich… ich spürte alles noch.
    
    Das Brennen.
    
    Das Tropfen.
    
    Das Ziehen in meinem Bauch.
    
    Ich trug frische Kleidung. Einen neuen Slip. Doch kaum hatte ich ihn angezogen, klebte wieder etwas an mir. Eine Restflüssigkeit. Sperma, das sich nicht vertreiben ließ. Ich fühlte mich offen. Feucht. Gefüllt.
    
    Ich trat in den Flur.
    
    Mein Freund war in der Küche. Er winkte mir zu, ahnungslos. Ich nickte nur. Ich lächelte nicht. Ich sah mich um.
    
    Und da war er.
    
    Er saß am Fenster. Im Rollstuhl. Schweigend. Regungslos. Aber seine Augen – sie sahen mich.
    
    Und ich sah ihn.
    
    Nur eine Sekunde.
    
    Ich spürte, wie mein Atem stockte. Mein Blick blieb an ihm hängen. Mein Körper spannte sich. Nicht aus Angst. Nicht aus Ekel. Sondern aus diesem kribbelnden, leisen Wissen: Er war es.
    
    Er sah mich nicht gierig an.
    
    Er grinste nicht.
    
    Aber sein Blick sagte alles.
    
    Er wusste, dass ich es wusste.
    
    Und ich… senkte den Kopf.
    
    Nur für einen Moment.
    
    Aber da war ein Pochen in mir. Ein leises Brennen, das nicht wegging. Und da war ein Rest seines Samens, tief in mir, den mein Körper noch nicht losgelassen hatte. Und ich wusste:
    
    Ich werde ihn nicht vergessen.
    
    Und vielleicht… war es noch nicht vorbei. 
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