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Frühstück extraordinaire
Datum: 28.06.2026, Kategorien: Schamsituation
... befand. Ich zog mit schnell die Jeans an, die noch von gestern Abend auf der Couch lag. Das Hemd ließ ich locker über der Hose. Dann machte ich mich daran auch für Ulla einen Cappuccino zuzubereiten. Es klingelte an der Tür. „Schatz, machst Du bitte die Tür auf. Ich glaube, Deine Schwester ist eingetroffen.“ Diesmal war kein Widerspruch zu hören. Kurz darauf betraten beide Frauen das Wohnzimmer. Susanne trug das ihr von mir vorgeschriebene Outfit und ging vor Ulla her, die ihr zögernd ins Wohnzimmer folgte. Dabei sah Sie mit fragendem Gesichtsausdruck in meine Richtung, fragte mit lautlosen Lippenbewegungen und dabei gestikulierend : „Was geht denn hier ab?“. Ich zuckte grinsend mit den Schultern und sagte: „Komm doch rein, Ulla! Wir frühstücken heute extraordinaire, Du bist unser Gast, kein Grund schüchtern zu sein.“ Ulla trug ein ärmelloses kurzes bauchfreies Camisole Top mit Spaghettiträgern und dazu eine abgeschnittene Jeans aus der ihre Pobacken freundlich herauslächelten. „Sag mal, Susanne, seh ich richtig?“, meldete Ulla sich jetzt verschmitzt lächelnd und genüßlich an ihrem Cappucciono nippend, zu Wort. „Du trägst ja gar kein Höschen.“ Susanne läuft zwar rot an, antwortet aber: „Ja stimmt. Find ich bequemer so hier im Haus. Und vor ...
... meiner eigenen Schwester brauch ich mich ja nicht zu schämen. „Schämen brauchst Du Dich überhaupt nicht, Du siehts super aus in dem Outfit, richtig sexy. Ich wette Markus ist schon ganz geil.“, meint Ulla und wirkt ganz entspannt. Obwohl ich glaube, das sich ihre Nippel jetzt etwas größer unter dem Top abzeichnen. „Liebling, wir brauchen noch frische Croissant, geh doch eben mal zum Bäcker an der Ecke und kauf uns welche.“, schlage ich meiner Frau jetzt harmlos schauend vor. Susanne erschrickt. „Ach bitte geh Du doch lieber oder Ulla, ist ja nicht weit.“ Ich fasse mir wie zufällig an meinen Hals und schaue Susanne auffordernd an. Sie versteht sofort. „Was soll´s, ich geh schon“, lenkt sie ein. „Prima“, antworte ich zufrieden und drüberziehen brauchst Du Dir ja nichts, ist doch schon schön warm heute morgen, oder Ulla?“, frage ich anzüglich grinsend. „Perfektes Badeseewetter. Schön warm und ein bisschen Wind zum Abkühlen ist auch dabei.“, bestätigt Ulla sofort. „Weißt Du was, ich komm mit zum Bäcker.“ Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Ulla ihren Spaß daran hat, ihre Schwester so leicht bekleidet, öffentlich vorzuführen. Der Tag fängt ja vielversprechend an, denke ich mir und mach mich daran mir noch einen Espresso zuzubereiten.