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Lexies sexuelle Erweckung - Ein nicht nur erotisches Tagebuch - (Teil 1)
Datum: 29.06.2026, Kategorien: Romantisch
... Reserveoffizier-Anwärter mit einer zweijährigen Verpflichtungszeit bei der Bundeswehr hatte ich noch zehn Monate meiner Dienstzeit vor mir, ehe ich mit meiner Ausbildung zum Physiotherapeuten beginnen sollte. Sie hatte nach der Realschule eine Ausbildung zur Sekretärin an einem großen, weltweit tätigen Unternehmen begonnen. Hierbei entwickelte sie sich bereits während ihrer Lehrzeit zu einer sehr zuverlässigen und engagierten Mitarbeiterin, so dass ihr eine spätere Festanstellung in diesem Unternehmen frühzeitig zugesichert wurde. Ich hatte damals keine feste Freundin. Genaugenommen hatte ich noch nie eine feste Freundin, denn ich verliebte mich grundsätzlich immer in die falschen Mädchen. Sexuell spielte sich bei mir überhaupt nichts ab, seit ich als Schüler vor meinem Abitur eine sehr intensive Urlaubsbeziehung zu einer damals 42jährigen, alleinerziehenden Mutter hatte (nachzulesen in meiner Geschichte von meinen "Ganz besonderen Reiterferien"). So kam es mir gerade recht, dass mich Frau Sievers von der gleichnamigen Tanzschule in Frankfurt Höchst fragte, ob ich bei einem neuen Anfängerkurs vielleicht als Gastherr aushelfen könnte. Man hatte mal wieder Damenüberschuss und Frau Sievers hatte mich als einen der begabteren ehemaligen Tanzschüler auf dem Schirm. Für mich war dies eine willkommene Abwechslung, denn an meinen freien Wochenenden hing ich ohnehin nur zu Hause ab und wusste wenig mit mir selbst anzufangen. Meine ehemaligen Schulfreunde waren in alle ...
... Himmelsrichtungen verstreut und zu meinem Leichtathletik-Verein zog es mich ebenfalls nicht mehr. Ich fürchtete mich schlicht vor der Erkenntnis, dass ich ohne jedes regelmäßige Training nicht mehr an meine früheren Leistungen hätte anknüpfen können. Eine Elf vor dem Komma im 100m-Lauf hätte wahrscheinlich an meinem Selbstwertgefühl gekratzt, und im Stabhochsprung konnte ich schon gar nicht mehr mithalten. Also ersparte ich mir diese Blamage. Soweit es Mädchen anbetraf, hätte ich mir an meinem Bundeswehrstandort sicher in der örtlichen Dorfdisco eine der vielen Natomatratzen aufreißen können, wonach mir aber überhaupt nicht der Sinn stand. Natomatratzen nannten wir damals die überwiegend minderjährigen, zumeist intellektuell etwas einfacher gestrickten Mädchen, die es darauf anlegten, ihre Jungfräulichkeit möglichst schnell an einen der vielen Soldaten zu verlieren. Hauptsache, der Auserwählte hatte ein eigenes Auto, war Zeitsoldat mit geregeltem Einkommen und einen möglichst hohen Dienstgrad, damit man mit ihm in der Schule vor den Freundinnen angeben konnte. Einige legten es damals sogar darauf an, möglichst schnell schwanger zu werden, um der Notwendigkeit einer Berufsausbildung zu entgehen und sich möglichst schnell als Hausfrau und Mutter an einen Versorger zu ketten, der einen möglichst hohen Dienstgrad bekleiden sollte. Als Reserveoffiziersanwärter mit eigenem fahrbaren Untersatz wären meine Chancen sicher nicht schlecht gewesen. Mir stand der Sinn allerdings überhaupt nicht ...