1. Lexies sexuelle Erweckung - Ein nicht nur erotisches Tagebuch - (Teil 1)


    Datum: 29.06.2026, Kategorien: Romantisch

    ... zuzuwinken, als ich sie überholte. Lexie lächelte mich zwar schüchtern an, ihrem Gesichtsausdruck konnte ich aber entnehmen, dass ihr das alberne Gehabe ihrer Freundinnen offensichtlich peinlich war. Auf jeden Fall wurde mir durch ihr Lächeln wieder richtig warm ums Herz. Es hatte mich erwischt! Ich war bis über beide Ohren verliebt!
    
    In den nächsten Tanzstunden zog es mich immer wieder zu Lexie, jedoch war der Ablauf der Tanzstunden jeweils so durchgetaktet, dass man sich nie länger bei der gleichen Tanzpartnerin aufhalten konnte. Kaum waren wir für einen kurzen Moment beieinander, wurden wir auch schon wieder getrennt. Allein in den Tanzpausen ergaben sich immer wieder kurze Momente, in denen wir uns beschnuppern konnten. Lexie hing regelrecht an meinen Lippen, wenn ich ihr von mir erzählte und umgekehrt war es genauso. Lexie hatte etwas an sich, was praktisch jeden Menschen dazu bewegt, sich ihr zu offenbaren. Schon damals strahlte sie eine Empathie und Warmherzigkeit aus, die ich selten bei einem anderen Mädchen erlebt habe, genaugenommen sogar nur ein einziges Mal.
    
    Es war in der elften Klasse des Gymnasiums, als ich mich in Christiane, eine Mitschülerin verliebt hatte. Christiane hatte das gleiche offenherzige Wesen, wie Lexie. Mit ihr hatte ich damals nach der Schule sehr viel gemeinsam unternommen, mich mit ihr stundenlang über Gott und die Welt unterhalten können, im Frühjahr spätnachts Erdkröten in Eimern über die stark befahrene Bundesstraße geschleppt und in ...
    ... ihr erstmals ein Mädchen gefunden, dem ich mich selbst unvoreingenommen öffnen konnte. Nur mich zu überwinden, ihr meine Liebe zu gestehen, wollte mir nicht gelingen! Als ich es schließlich doch tat, brach in mir eine Welt zusammen, denn sie offenbarte mir, dass sie mich zwar als Freund sehr mochte, mehr aber nicht möglich sei, da sie nicht auf Jungs, sondern auf Mädchen stehe.
    
    In der Folgezeit tat ich mich damals unwahrscheinlich schwer damit, Mädchen anzusprechen. Unterbewusst hatte ich wohl Angst vor einem weiteren Tiefschlag, den ich mir ersparen wollte. Erst kurz vor meinem Abitur habe ich mich wieder richtig in ein Mädchen verliebt. Sie war ein gutes Jahr jünger als ich und mit ihrer Familie kurz vorher aus Süddeutschland in unsere Gegend gezogen. Direkt nach ihrem Umzug war sie dem Leichtathletik-Verein beigetreten, in dem auch ich damals trainierte. Als sehr erfolgreicher Stabhochspringer und ziemlich guter Sprinter war ich bei den anderen Jugendlichen im Verein sehr angesehen. Es waren auch durchaus einige Mädchen dabei, die mir schöne Augen machten, nur waren die mir entweder viel zu jung oder absolut nicht mein Typ. Bei Gabi war das völlig anders. Schon als ich sie zum ersten Mal sah, sprang der Funke unmittelbar über und ich hatte das Gefühl, dass dies durchaus für uns beide galt. Schon lange konnte ich mich nicht mehr derart ungezwungen mit einem Mädchen unterhalten und ich machte mir bereits Gedanken, wie ich es am besten anstellen würde, sie ins Kino oder in ...
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