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Lexies sexuelle Erweckung - Ein nicht nur erotisches Tagebuch - (Teil 1)
Datum: 29.06.2026, Kategorien: Romantisch
... anblickte, hätte wahrscheinlich jeder Außenstehende sofort gesehen, dass auch sie in mich verliebt war. Nur ich Hornochse war mir meiner Sache nicht wirklich sicher und fürchtete insgeheim eine Zurückweisung. Die Abfuhr, die ich einige Jahre zuvor von meiner Mitschülerin einstecken musste, steckte mir noch genauso in den Knochen, wie der tragische Verlust von Gabi. Zurückblickend kann ich nicht mehr genau sagen, wie ich es geschafft hatte, meine Unsicherheit letztlich doch zu bezwingen. War es Lexies lebensbejahende Fröhlichkeit? Waren es ihre tiefblauen Augen, die meinem Blick mühelos standhielten? War es ihr Lächeln, mit dem sie mich in ihren Bann zog? Auf jeden Fall war es ein langsamer Tanz, als ich sie endlich an mich heran zog, und ihr die drei Worte ins Ohr flüsterte, die mir die ganze Zeit wie Blei auf der Zunge gelegen hatten. "Ich liebe dich auch, Michael", hauchte mir Lexie ins Ohr und schlang mir beide Arme ganz fest um den Hals, ehe wir uns einander zuwandten und uns leidenschaftlich küssten, diesmal natürlich mit Zunge! Die nächsten Wochen schwebten wir beide im siebten Himmel, wie es sich für Frischverliebte gehört. Dabei spielte zumindest bei mir der Gedanke an Sex zunächst nur eine untergeordnete Rolle. Auf keinen Fall wollte ich Lexie zu irgendetwas drängen, sondern sich die Dinge lieber langsam entwickeln lassen. Zumal wir uns ohnehin nur an den Wochenenden sehen konnten, hat es uns in den ersten Wochen unserer Beziehung vollständig ...
... ausgereicht, stundenlang händchenhaltend Nachts durch den Wald zu laufen, hierbei immer wieder stehen zu bleiben und uns eine gefühlte Ewigkeit zu küssen. Wenn wir dann bei Lexie oder bei mir zu Hause waren, haben wir kaum andere Bedürfnisse gekannt, als uns auf dem Bett liegend zu küssen im Arm zu halten und zu streicheln, während wir der Musik von Phil Collins, Genesis oder Andreas Vollenweider lauschten. Zwar habe ich immer wieder auch ihre kleinen, festen Brüste in meine Streicheleinheiten einbezogen, dies jedoch immer völlig absichtslos und auch nur mit mindestens einer Lage Textil zwischen meinen Fingern und ihrer Haut. Wir haben es, wie man so schön sagt "langsam angehen lassen". Was Sex anbetrifft, war Lexie noch völlig unerfahren. Auch ich konnte nicht von mir behaupten, dass ich mir besonders intensiv die Hörner abgestoßen hätte. Als Schüler hatte ich jedoch das große Glück, von einer sehr erfahrenen und deutlich älteren Frau in die Geheimnisse der körperlichen Liebe eingewiesen worden zu sein, um diese dann sogleich mit einem süßen Mädchen in meinem Alter ausleben zu können (siehe meine Geschichte von meinen Reiterferien). Seit diesem Erlebnis tendierte mein Sexleben allerdings gegen null, sieht man einmal von regelmäßiger nächtlicher Handarbeit ab. Hätte ich nach meinem Reiterhof-Erlebnis nicht das große Pech gehabt, mich unglücklich in ein lesbisches Mädchen zu verlieben, ehe ich danach ein weiteres Mädchen durch deren Unfalltod verlor, hätte ich sicher viel früher ...