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Lesbischer und heterosexueller Sex in einer Alpenhütte
Datum: 29.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
Es war das erste Mal, dass ich einen meiner ehernen Grundsätze verletzt habe: Kein Körperkontakt. Aber es ergab sich nun mal so. Wir hatten zu viert eine kleine Hütte in den Alpen gemietet, um von dort an einem verlängerten Wochenende wandern zu gehen. Wir, das waren mein Mann und ich - Melanie, 27 - und meine Schulfreundin Susi mit ihrer Ehefrau Yvonne. Alles lief wie erwartet. Wir unternahmen jeden Tag eine andere Wandertour, genossen die Natur, redeten abends bei Kerzenlicht vor dem Kaminfeuer viel miteinander und schliefen nachts paarweise getrennt in zwei Zimmern. An unserem letzten Abend in der Hütte kamen wir - ich weiß nicht mehr wie - auf meine exhibitionistische Neigung zu sprechen und Susi wollte von meinem Mann wissen, wie das denn bei ihm aussehen würde. "Nein, ich zeige mich nicht nackt vor anderen Menschen", war seine Antwort. "Aber ich habe auch keine Probleme damit, in der Sauna oder an einem See nackt zu baden." "Würdest du dich hier vor uns als einziger nackt ausziehen?", sollte Susis Frau Yvonne von meinem Mann wissen. "Ich hätte keine Probleme damit." "Dann mach es! Hose runter reicht!", sagte Yvonne. Mein Mann gab sich keine Blöße. Er stand auf, öffnete den Gürtel seiner Hose, lies sie auf den Boden fallen und zog sich auch noch die Unterhose herunter, so dass er unten ohne vor uns stand. Was hätten Susi oder Yvonne jetzt sagen könnten. "OK, du bist kein Feigling!" oder "Mutprobe bestanden!" oder "Sieht gut aus!" oder, oder, ...
... oder. Aber was hat Susi gesagt: "Jetzt hol dir einen runter!" Auch hier hätte es wieder viele Möglichkeiten für meinen Mann gegeben, darauf zu reagieren. Und wofür hat er sich entschieden: "Mach du es doch!" Susi schaute mich kurz fragend an und ich nickte. Das wollte ich mir ansehen: Meine lesbische Schulfreundin holt meinem Mann einen runter, während ich und ihre Ehefrau dabei zuschauten. Als erstes setzte sich mein Mann wieder auf seinen Stuhl, Hose und Unterhose heruntergelassen. Susi stand auf und bewegte sich langsam auf meinen Mann zu. Sie begann mit der Hand die nackten Oberschenkel meines Mannes zu streicheln und näherte sich dabei langsam von außen über die Ober- zur Innenseite der Schenkel und kam seinem Glied immer näher. Dann strich Susi mit der Hand über den Unterleib meines Mannes und berührte dabei seinen oberen Schamhaaransatz. Eine erste Erregung wurde sich bei meinem Mann sichtbar. Jetzt hatte sich auch Yvonne entschlossen mitzumachen. Es war ein herrliches Bild: Mein Mann ohne Hose und Unterhose auf einem Stuhl sitzend und links und rechts von ihm zwei Lesben, die seine Oberschenkel und streichelten. Beide näherten sich seinem Gemächt immer mehr an und begannen es immer mal kurz mit ihren Fingern zu berühren: Halbmast! Die Berührungen wurden immer häufiger und länger bis er in voller Pracht aufrecht stand. Dass mein Mann die Sache vorzeitig beenden würde, hielt ich für völlig unwahrscheinlich. Wann hätte er noch mal die Chance, von zwei ...