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Fremdgehen mit dem Ex
Datum: 29.06.2026, Kategorien: Ehebruch
... Vergangenheit und wieder lief aus einem auf der anderen Seite der Straße parkenden Wagen die Handykamera. Er stieg aus und half Sybille beim Aussteigen. Mit um ihre Hüfte gelegtem Arm brachte er sie zur Haustür und verabschiedete sich mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss und einer festen Umarmung. Sehr fest und seine Hände umfassten ihren Po und zogen sie fest an seinen Unterkörper. Sybille schmolz dahin und man sah, dass sie diese Zärtlichkeiten genoss. Als Max sie los ließ, bedauerte sie es fast und nickte, als er sie zu einem letzten Treffen an kommenden Abend in eine Tanzbar einlud. In ihrem Haus angekommen, lehnte sie sich gegen die Wand des Einganges und atmete tief ein und aus. Mit der Hand fuhr sie sich unter den Rock und streichelte sich über das feuchte Höschen. Plötzlich war sie sich im Klaren, dass sie schon wieder ihren Mann betrogen hat und Jasmin recht hatte, als sie sie als eine läufige Hündin, als eine Nutte bezeichnet hat. Obwohl sie noch nicht mit Max richtig intim geworden ist, wusste sie, dass es nur noch eines winzigen Schrittes gebraucht hätte und sie hätte sich diesem Mann, diesem Macho, hingegeben. Ihre nasse Möse sagte es eindeutig. Sie nahm sich vor, die Verabredung am kommenden Abend auf keinen Fall wahrzunehmen. Die Nacht war für Sybille furchtbar. Sie weinte und warf sich hin und her. In ihr tobte ein Kampf zwischen dem Verlangen nach simplen harten Sex und ihrer Liebe zu ihrem Mann. Ihr Geist sagte ihr, dass sie Sex auch von ihrem Mann ...
... oft und sehr gefühlvoll gekommen konnte, ihr Körper verlangte aber nach animalischem Genommenwerden, nach den herrischen Ficken mit Max, wie sie es aus der Zeit vor Kurt kannte. Dieser Kampf wurde in ihrem Unterbewusstsein ausgetragen und auch am Morgen war noch immer kein Sieger zu erkennen. Auch der starke Kaffee und das übliche Frühstück in der ehelichen Küche brachten sie nicht zu einer Entscheidung. Die Arbeit lenkte sie zwar etwas ab, brachte diesen Kampf aber nicht zum Erliegen. Der Versuch, mit Jasmin zu sprechen, wurde von dieser kategorisch unterbunden. Mit einer Eheschlampe wolle sie nichts zu tun haben. Jetzt saß sie in ihrem Wagen, fuhr nach Hause und wusste immer noch nicht, was sie heute Abend machen soll. Sie parkte ihren Wagen in der Garage, ging in die Küche und trank eine Tasse Kaffee. Dann zog sie sich im Bad aus und duschte lange und sehr sorgfältig. Noch mal wurde nachrasiert und sich leicht geschminkt. Im Schafzimmer angekommen zog sie sich frische Unterwäsche an und als sie in den Spiegel sah, merkte sie, dass sie unbewusst die Garnitur ausgesucht und angezogen hat, die sie sich für den ersten Abend mit ihren Mann neu gekauft hat und die ihre Figur noch mal hervorhob und in Szene setzte. Einerseits lächelte sie wissend und andererseits ging ein Zweifel durch ihren Kopf. Sie saß auf dem Rand des großen Ehebettes und rang mit sich. Sollte sie das Set wieder ausziehen und für den Abend mit ihrem Mann zurücklegen? Sie fuhr mit ihren Händen an ihrem ...