1. Seine erste Hobbyhure


    Datum: 30.06.2026, Kategorien: BDSM

    ... diesmal. Die drei Punkte blinkten, verschwanden, kamen wieder.
    
    „Hm. Und was macht sie dann mit dir, wenn du hilflos bist?“
    
    , schrieb sie schließlich, und Sven spürte, wie sich sein Schwanz in der Jeans regte, nur bei dem Gedanken daran.
    
    „Sie… sie soll sich ausziehen. Langsam. Mich anschauen, während sie es tut. Und dann…“
    
    Er schluckte, seine Kehle war plötzlich trocken.
    
    „Sie soll sich vor mir fingern. Sich selbst befriedigen, während ich zusehe. Und mich… oral befriedigen. Aber ich darf nicht kommen. Nicht, bis sie es erlaubt.“
    
    Seine Finger flogen jetzt fast von selbst über das Display, die Worte sprudelten aus ihm heraus, als hätte jemand einen Damm in ihm gebrochen.
    
    „Und dann… dann will ich, dass sie in mein Gesicht kommt. Dass ich es spüre. Dass ich weiß, dass sie mich benutzt hat.“
    
    Die Nachricht war weg. Keine drei Punkte. Kein
    
    „Jule tippt…“
    
    . Nur Stille. Sven starrte auf den Bildschirm, sein Herz hämmerte so laut, dass er fürchtete, es könnte aus seiner Brust springen.
    
    Verdammt. Zu viel. Ich habe es vermasselt.
    
    Er legte das Handy neben sich auf den Sessel, rieb sich mit beiden Händen über das Gesicht, als könnte er die Scham und die Erregung gleichzeitig wegwischen. Seine Jeans war jetzt unangenehm eng, der Stoff scheuerte gegen seinen harten Schwanz, der gegen den Reißverschluss drückte.
    
    Scheiße. Scheiße. Scheiße.
    
    Dann – ein
    
    Pling
    
    .
    
    Sein Kopf ruckte hoch, als hätte ihn jemand angeschrien. Die Nachricht war kurz. ...
    ... Einfach. Und sie ließ sein Blut in den Adern gefrieren, während sich gleichzeitig eine glühende Hitze in seinem Unterleib ausbreitete.
    
    „Interessant…?“
    
    Dahinter ein verschmitztes Smiley. Ein Fragezeichen. Keine Ablehnung. Kein Gelächter. Nur…
    
    Interesse
    
    .
    
    Sven starrte auf die Worte, als könnten sie sich jeden Moment in Luft auflösen. Seine Hand zuckte, als er antworten wollte, doch er hielt inne.
    
    Was zum Teufel soll ich jetzt sagen?
    
    Seine Gedanken rasten. Sollte er nachfragen? Sollte er sich entschuldigen? Sollte er—
    
    Pling.
    
    „Aber ich habe eine Bedingung.“
    
    Seine Finger krallten sich fast in das Handy.
    
    „W-welche?“
    
    , tippte er hastig.
    
    „Dass du mir erstmal erzählst, warum du das willst. Nicht nur das was.“
    
    Die Nachricht endete mit einem zwinkernden Emoji, und Sven spürte, wie sich sein Magen zusammenzog.
    
    Sie will mehr. Sie will… mich verstehen.
    
    Das war gefährlich. Das war
    
    intim
    
    . Das war nicht nur ein schnelles
    
    „Hier ist mein Geld, jetzt mach mit mir, was du willst.“
    
    Er lehnte sich zurück, spürte, wie der Schweiß auf seinem Rücken das T-Shirt an die Polster des Sessels klebte. Seine Finger zögerten über der Tastatur.
    
    Soll ich? Kann ich?
    
    Doch dann erinnerte er sich an das Gefühl, als er die Fantasie aufgeschrieben hatte – an die Erleichterung, die ihn durchflutet hatte, als die Worte endlich
    
    draußen
    
    waren. Langsam begann er zu tippen.
    
    „Ich… ich will mich ausliefern. Vollkommen. Ich will, dass eine Frau mich sieht – ...