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Erste Schritte in der Stadt der Sünde #5
Datum: 01.07.2026, Kategorien: BDSM
... erklärte und lies beide nacheinander die Übung nachmachen. Janina beobachtete gebannt, wie die Seile Yans Kurven umschmeichelten, ihre Brüste hoben und ihren Unterleib betonten. Yan schien auch von ihrem Hautkontakt wie elektrisiert zu sein. Sobald sie Yan auch nur berührte, konnte sie ab und zu eine leichte Gänsehaut erkennen. „Jetzt seid ihr dran“, sagte der Meister und wandte sich Leon zu. „Fessle Janina. Beginne mit ihren Brüsten, dann den Unterleib, die Scheide, die Arme und die Beine. Denke daran, es geht um Respekt und Sorgfalt.“ Leon nickte, seine Hände zitterten leicht, als er das erste Seil aufnahm. Janina spürte, wie ihr Herz schneller schlug, als er sich ihr näherte. Sie zog Hauschuhe und Socken aus und stand Barfuß auf den Dielen. Sie überlegte kurz, dann zog sie auch noch das Kleid aus. Da sie heute aufgrund der Wärme keinen BH anhatte, war sie Nackt bis auf den Slip. Leons Berührungen waren sanft, aber bestimmt, als er die Seile um ihre Brüste wickelte, sie hob und formte. Sie schloss die Augen, spürte die Spannung der Seile auf ihrer Haut, die gleichzeitig einschränkten und befreiten. Eine Frau kam Leon zu Hilfe, Band Janinas Haare zu einem Knoten mit einem Holzring darin, korrigierte leicht die Seilführung über Brust und Hals. „Lass dich fallen“, flüsterte Leon, und sie tat es. Sie vertraute ihm, vertraute dem Moment. Seine Hände fuhren leicht über ihren Körper und zogen ihren Slip zu den Füßen. Dann begann er mit einem anderen Seil ihre Hüfte zu ...
... knoten. Als er den Unterleib und die Pussy fesselte, spürte sie ein Kribbeln, das sich durch ihren Körper zog. Die Seile betonten ihre Empfindlichkeit, machten jede Berührung intensiver. Meister Taro kam vorbei und half bei ein paar komplexeren Knoten an einem dritten Seil. Dieses befestigte er zwischen den Brüsten, fädelte es durch den Hüftgurt und zog es dann zwischen den Beinen nach hinten. Als er daran zog, ging Knoten um Knoten durch ihre Schamlippen und deren Feuchte schmierte das Seil. Am Ende zog er mit Meister Taro das Seil durch die Nackengurte. Der Meister hatte ein gutes Augenmaß bewiesen: drei Knoten lagen zwischen ihren Labien und einer vor ihrer Rosette. Schließlich fesselte er ihre Arme und Beine, und sie spürte, wie ihr Körper sich der Fesselung anpasste, sich ihr ergab. Der Meister trat vor, überprüfte die Knoten und nickte zufrieden. „Gut gemacht“, sagte er. „Jetzt hängt sie.“ Ein Flaschenzug wurde von einem Deckenhaken abgelassen und die Seile daran befestigt. Langsam zog Leon an dem Zugseile und Janina wurde leicht angelupft. Am Anfang versuchte sie noch auf Zehenspitzen gegen das Einschneiden der Seile anzukämpfen, aber es war zwecklos. Besonders das Hüftseil zog zwischen ihren Beinen und drückte empfindliche Stellen. Schon hatte sie den Bodenkontakt verloren und kippte unter Führung von Leon nach vorne. Schon verteilte sich die Belastung auf viele Seile und das vorherige Einschneiden verringerte sich stark. Mit vorsichtigen Bewegungen wurde Janina ...