1. Seine erste Hobbyhure Teil 2


    Datum: 02.07.2026, Kategorien: BDSM

    ... sanft, aber bestimmt hinter seinen Rücken führte. Er spürte das kühle Plastik der Kabelbinder, die sie aus ihrer Tasche zog – sie musste sie vorbereitet haben. Der Gedanke, dass sie
    
    geplant
    
    hatte, ihn zu fesseln, ließ seinen Schwanz zucken. Die Binder schnappten zu, nicht zu fest, aber fest genug, dass er wusste: Er war jetzt ihr.
    
    Jule trat einen Schritt zurück und betrachtete ihr Werk. Sven spürte, wie sein Atem schneller ging, wie sein Körper zwischen Scham und Erregung hin- und hergerissen war. Dann begann
    
    sie
    
    sich auszuziehen.
    
    Langsam.
    
    Quälend langsam.
    
    Ihr Pullover kam zuerst, enthüllte einen einfachen, weißen BH, der ihre kleinen, festen Brüste kaum bedeckte. Ihre Finger zupften an den Trägern, ließen sie von den Schultern gleiten, bevor sie den Verschluss öffnete. Die Brüste fielen frei, die Nippel schon hart von der Kälte – oder von etwas anderem. Sven starrte. Er konnte nicht anders. Sein Mund war trocken, sein Schwanz pulsierte schmerzhaft.
    
    Jules Hände glitten zu ihrem Bund, knöpften die Jeans auf. Sie schob sie über ihre Hüften, bückte sich leicht, um sie abzustreifen, und Sven bekam einen perfekten Blick auf ihren Arsch, rund und fest, in dem schwarzen Slip, der sich zwischen ihre Backen schmiegte. Als sie sich wieder aufrichtete, streifte sie die Finger über den Stoff, direkt über ihre Muschi. Ein leises Stöhnen entwich ihr, und Sven spürte, wie sein eigener Atem stockte.
    
    Dann schob sie den Slip zur Seite.
    
    Ihre Finger ...
    ... glitten zwischen ihre Schamlippen, und Sven sah, wie nass sie schon war. Glänzend. Einladend. Sie stöhnte leise, als sie sich selbst berührte, zwei Finger, die in ihre enge, rosige Spalte eindrangen. Ihre Augen blieben auf ihn gerichtet, als sie sich langsam fingerte, ihre Hüften begannen, sich im Rhythmus ihrer Bewegungen zu wiegen. Sven spürte, wie sein Schwanz zuckte, wie ein Tropfen Vorlust aus der Spitze quoll.
    
    „Fuck“, flüsterte er, und es klang wie ein Gebet.
    
    Jule antwortete nicht. Ihre Augen wurden glasig, ihr Atem schneller, während ihre Finger schneller in ihr Loch stießen. Ein leises, kehliges Stöhnen entwich ihr, als sie kam, ihre Muskeln zuckten um ihre Finger, und ein Rinnsal aus ihrem nassen Spalt tropfte an ihren Oberschenkeln hinab. Sie zog die Finger heraus, leckte sie langsam ab, ohne den Blick von ihm zu lassen.
    
    Dann sank sie auf die Knie.
    
    Svens Herzschlag dröhnte in seinen Ohren, als sie seine Eier in ihre Hand nahm, sie sanft massierte, bevor sie ihre Zunge über die Unterseite seines Schwanzes gleiten ließ. Ein langes, feuchtes Lecken von der Basis bis zur Spitze. Er stöhnte, sein Körper zuckte, als sie ihre Lippen um die Eichel schloss und langsam, tief hinabglitt. Ihre Zunge wirbelte um den Schaft, während sie ihn nahm, immer tiefer, bis er ihren Rachen spürte. Sie hielt inne, atmete durch die Nase, dann zog sie sich zurück, nur um ihn gleich wieder zu verschlingen.
    
    „Scheiße – Jule –“, keuchte er, seine Stimme brach. Seine Hüften zuckten ...