1. Der erste Urlaub mit meiner Freundin Lea


    Datum: 02.07.2026, Kategorien: Bisexuell,

    ... nachkommen und mich ebenfalls hinstelle.
    
    Jetzt stehe ich hier nackt in einem japanischen Onsen einem unverschämten, sechs Jahre jüngeren Teenager gegenüber, der mich provokant von oben bis unten mit funkelnden Augen mustert.
    
    Ich bin froh, dass wir die einzigen Gäste sind und rechtzeitig sehen können, falls doch noch jemand das Onsen betreten würde.
    
    "Macht dich das an?" fragt Colin mich spöttisch. Tatsächlich merke ich, dass mich der Gedanke an Lea und wie sie leidenschaftlichen Sex hat, leicht erregt hat. Leider ist das auch Colin nicht verborgen geblieben. "Nein, macht es nicht", antwortete ich schnell.
    
    "Entweder macht dich das an oder ich mache dich an. Bist du nicht nur prüde sondern auch schwul?", legte Colin jetzt los, "selbst wenn du erregt bist, ist mein Schwanz noch dicker als deiner".
    
    Damit hatte er recht, was ich darauf reagieren sollte, wusste ich nicht.
    
    Natürlich war ich nicht schwul, aber der Gedanke an Colin und Lea faszinierte mich irgendwie. Ohne, dass ich etwas dagegen tun konnte, fuhr weiteres Blut in meinen Schwanz, so dass ich mittlerweile mit regelrechter Halblatte im Wasser stand.
    
    "Fuck, das hab ich am liebsten. Vergebene Mädchen, die danach zurück zu ihrem Freund verschwinden und mich wieder in Ruhe lassen. Ich seh schon, du würdest sie mir auch überlassen.", hörte ich Colin, diesmal wieder mit seinem typischen überlegenen Grinsen im Gesicht, sagen, während er sich langsam auf den Beckenrand.
    
    Mit einer Hand stützte er sich ...
    ... nach hinten ab, während die andere seinen fleischigen Pimmel, der jetzt auch nicht mehr ganz schlaff war, schwungvoll kreisen ließ. Dabei sah Colin mir in die Augen (die auf seinen Schwanz gerichtet waren) und fragte, wie sie eigentlich hieße.
    
    "Lea" wiederholte er meine Antwort genießerisch, während er seinen Schwanz ein paar Mal kreisend gegen seine Bauchmuskeln klatschen ließ und wieder grinste.
    
    Ich saß mittlerweile auch über Ecke am Beckenrand und hatte einen komplett harten Schwanz. Ich war nur noch Zuhörer für Colins Fantasien, die er frei heraus mit mir teilte: "Die süße Lea wäre bestimmt gerne hier im Männerbereich, um mal wieder richtig gefickt zu werden. Alle Frauen brauchen das. Das wäre doch okay für dich, Luca, oder? Das macht dich doch geil?"
    
    Ich war völlig gefangen in der Fantasie, die mir hier leise stöhnend erzählt wurde, gepaart mit diesem unheimlichen Selbstvertrauen, mit dem sich Colin mir gegenüber präsentierte. Ohne groß darüber nachzudenken, tat ich es Colin gleich, der mittlerweile dazu übergegangen war, sich mit langsamen, festen Bewegungen zu wichsen und mir dabei flüsternd zu erzählen, auf welche Art und Weise er Lea verwöhnen und gefügig machen würde, nicht ohne mein stilles Einverständnis dabei wiederkehrend zu erwähnen.
    
    Ich kriege um mich rum kaum noch was mit, außer seine Stimme, als er plötzlich aufsteht und im Wasser zwei Schritte auf mich zumacht und stöhnend vor mir abspritzt, wobei mich die ersten beiden Spritzer seiner gewaltigen ...