1. Als Kellnerin auf einem Sommerfest


    Datum: 05.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... einzelnen Personen bringen. Dann kannst du nach hinten verschwinden und dein nächstes Outfit anziehen. Ist das OK für dich?"
    
    "Passt!", antwortet ich.
    
    Es war noch ein wenig Zeit, bis die ersten Gäste kamen, aber ich zog mir wie vorab besprochen eine weiße Bluse mit BH darunter und einen schwarzen, knielangen Rock an. Das war voll und ganz business-tauglich. Denn dass ich unter dem Rock nicht mehr drunter hatte, wusste ja nur ich. So absolvierte ich auch meine erste Runde.
    
    Bereits jetzt fühlte ich mich von einem Mann mit Vollbart, Sonnenbrille und Gummihandschuhen beobachtet, dessen Beschäftigung darin bestand, Gläser zu spülen. Dabei konnte er doch eigentlich noch gar nicht wissen, wie es mit mir weitergehen wird.Oder bildete ich mir das nur ein?
    
    Nächste Stufe: Ich zog meinen BH aus die Bluse war zwar nicht durchsichtig, aber man konnte bei jedem meiner Schritte gut sehen, wie sich meine kleinen Titten unter dem Stoff bewegten, also dass ich keinen BH trug. Auch meine Nippel zeichneten sich ganz gut ab. So absolvierte ich nicht nur eine Getränke-Runde, sondern auch die Essensausgabe.
    
    Dann: Der Rock wurde kürzer und ich öffnete ein paar Knöpfe meiner Bluse. Auch unter dem Minirock trug ich keinen Slip und musste ein wenig aufpassen, dass man das nicht sah. Dann zog ich die weiße Bluse ganz aus und ersetze sie durch eine leicht durchsichtige Bluse mit kurzen Ärmeln, die ich vorne nicht zuknöpfte, sondern nur mit einem Knoten nach 'Piratenart' befestigte. Jetzt war ...
    ... ich bauchnabelfrei und bei etwas genauerem Hinsehen konnte man auch meine nackten Brüste durchschimmern sehen. Spätesten jetzt sollte allen klar gewesen sein, wie das mit der Bedienung, die ja niemand der Gäste kannte, weitergeht. Nur wie weit es gehen würde, wusste noch niemand.
    
    Es ging erstmal mit einem Strandlook weiter: Bikinioberteil, knappes Handtuch um die Hüfte. Da ich immer noch keinen Slip trug, habe ich das Handtuch mit einer Sicherheitsnadel befestigt.
    
    Als ich mich erneut umziehen wollte, befand sich dieser bärtige Sonnenbrillenträger in dem Abstellraum, um dort nach Getränken zu suchen. Nach ein paar Minuten fand ich es ziemlich offensichtlich, dass er darauf wartete, dass ich mich vor ihm ausziehe. Erst wollte ich ihn bitten zu gehen, aber dann dachte ich mir: "Gut, du bekommst, was willst!". Also zog ich mich ohne den Mann weiter zu beachten komplett nackt aus, tat dann so, als ob ich in meinem Koffer etwas suchte, um mich dann erst für die nächste Runde zu kleiden:
    
    Statt des Bikinioberteils trug ich nun ein 'T-Shirt', das jedoch knapp unter meinen Brüsten endete und hinreichend weit geschnitten war, dass man meine Brüste gut durch Ausschnitt und die weiten Armlöcher sehen konnte, sobald ich mich vorbeugte, um z. B. jemandem ein Bier auf den Tisch zu stellen. Statt des Handtuchs um die Hüfte, trug ich jetzt einen knappen String-Tanga.
    
    Nachdem jeder, der wollte meine Brüste gesehen hatte, folgte die erste Runde oben-ohne, mit Handtuch um die Hüften. ...
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