1. Binay's Tagebuch - 07


    Datum: 05.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... Oberfinanzdirektion.."
    
    Anscheinend sollten Anong und ich nicht nur eine permanente Aufenthaltsgenehmigung erhalten, sondern sogar eine neue Staatsbürgerschaft. Das war für uns beide vollkommen überraschend. "Ihr seid brav und arbeitet Prima. Deshalb habt ihr natürlich einen Bonus verdient, der es Euch erlaubt Euer Leben sicherer zu planen."
    
    Und Jutta nickte nur dazu.. "ich warte nur auf Euren Befehl dazu"
    
    Weiterhin wurden wir informiert, das Jutta stets eine Woche im Monat hier sein wird. Die restlichen drei Wochen geht sie normal ihrer Arbeit nach. Soweit war alles "normal" nur ungewohnt. Weil wir einen kleinen Blick in die Zukunft nehmen konnten. Und weil es noch jemanden unter uns gab. Gänzlich neu war es als Vicky zur Toilette musste, um den Kaffee weg zubringen. Sie schnippte nur kurz in Richtung Jutta, und diese erhob sich sofort um sie dahin zu begleiten.
    
    Das war dann doch sehr schräg für uns. "Es gab eine Menge Stress wegen Jutta, denn dieser Kontakt liegt schon in einer Zeit ehe Vicky ins Haus gekommen ist...".. erklärte uns Peter, als die beiden weg waren. Inzwischen haben wir sogar sowas wie ein familiäres Verhältnis. Irgendwie, und wir teilen durchaus persönliche Gefühle und Gedanken. ".. deshalb gab es auch etwas Zoff. Und es ist für Vicky wichtig, das Jutta niemals über ihre Rolle als Milchkuh hinauswächst. Davon abgesehen ist Jutta sehr devot und hat eine ausgesprochene Maso-Ader."
    
    "Und deshalb..." fragte Anong ".. stehen wir über ihr? Und ...
    ... sollen ihr dies aus so zeigen?" Wozu Peter nur nickte. "Ich kann das nicht."..rutsche mir spontan heraus.
    
    Vicky kam zurück, während man ein wenig die Dusche hörte. Als sich Jutta saubermachte. "Ich muss zugeben.. spuren tut die Milchkuh. Wenn sie im Haushalt genau so hilfreich ist, dann könnte ich mich damit sogar anfreunden.".. war der Kommentar von Vicky, als sie sich wieder an Peter kuschelte.
    
    Nach einigen Minuten kam unsere neue Haussklavin auch zurück. Mit leicht nassen Haaren zwar, aber nicht tropfnass. Ihr dicken langen braunen Haaren sind ja auch eine richtige Art Wolle auf dem Kopf. Jedes ihrer Haare ist doppelt so dick wie meines. Deshalb gewährt ihr Peter da wohl einen Spielraum bei der Feuchtigkeit. Denn weder ich noch Anong dürfen mit feuchten Haaren das Badezimmer verlassen. Aber, das konnten alle riechen, Jutta hat sich nach der Säuberung mit Hautcreme gepflegt.
    
    Als dann die Runde aufgelöst wurde, und sich alle ihrer Tagesarbeit widmeten, erhielt meine Schwester den Auftrag Jutta alles Wesentliche zu zeigen. Zum schlafen wurde Jutta ein großer Korb im Flur zugewiesen. Ich hatte mich schon gewundert, was der da heute sollte.
    
    Am Abend, als alle wieder beisammen waren, war der Tisch von Jutta akkurat gedeckt. Alles wirkte wie mit dem Lineal gezogen. Während wir vier am Tisch Platz nahmen und Jutta das Essen servierte, stutzte ich. Denn es waren nur vier Gedecke. Das Rätsel löste sich aber auf. Denn Jutta musste aus zwei Näpfen essen und trinken.
    
    Zu gut ...
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