1. Sofie


    Datum: 06.07.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... Überraschung kommt.
    
    "Schatz, er wird dich ficken, dass dir alles vergeht. Du wirst vor Geilheit schreien und nach mehr wimmern. Sein Schwanz wird dich in den Himmel treiben. Warte es ab."
    
    Und dann sah ich sein Gerät und schrie schon vor Angst, Angst vor der Größe. Achmet nahm keine Rücksicht und pfählte mich, stieß bis zum Muttermund und weiter. Vor Schmerzen schrie ich wie am Spieß und Evi und ihre Männer lachten hämisch und spornten Achmet an, es mir ordentlich zu besorgen. Langsam verging der Schmerz und machte einem anderen Gefühl Platz. Ich kann es nicht Geilheit nennen, denn dieses Gefühl kenne ich nicht. Auf jeden Fall lief ich aus. Mein Körper produzierte Unmengen an Flüssigkeit, die den wirklich großen Schwanz schmierten und die Schmerzen im erträglichen Bereich hielten. Nur wirklich geil wurde ich nicht. Erst als er riesige Mengen an Spermien in meinen Muttermund spritze, hatte ich so annähernd einen Abgang. Aber nicht im Geringsten so intensiv wie bei Jürgen oder meinen beiden Stechern. Als Achmet seinen immer noch steifen Schwanz aus meinem Schlauch zog, wurde mir schlecht und ich fiel in Ohnmacht.
    
    Es war kurz nach 3 Uhr, als ich wieder erwachte und Schmerzen hatte. Mein Geschlecht brannte und tat weh.
    
    Evi sah mich an und meinte, dass müssen wir aber noch üben.
    
    "Nie wieder wird so ein Gerät meine Muschi berühren. Nie wieder."
    
    "Ach meine Kleine, daran gewöhnt man sich. Und Achmet fand es mit dir richtig gut und will deinen Arsch auch sehr gerne ...
    ... mal besuchen. Leider hat es ja heute nicht geklappt. Wird aber schon noch."
    
    "Evi, wenn er weiter mitspielen soll, bin ich nicht mehr dabei. Dann vergiss mich."
    
    "Das entscheidest nicht du. Wir sprechen noch mal darüber."
    
    Ich konnte diesmal nicht mal duschen, so kaputt war ich und dabei waren es doch eigentlich nur zwei Ficks. Normaler Weise sind es bei solchen von Evi geplanten Treffen wesentlich mehr. Diesmal hätte ich nach dem gewaltigen Schwanz von Achmet keinen weiteren vertragen.
    
    Schon bei der Heimfahrt verstärken sich meine Schmerzen im Unterleib und ich merke, dass es auf dem Sitz feucht wird. Aber ich bin so kaputt, dass alles in einem Nebel versinkt. Nur gut, dass die Strecke nicht lang ist und ich jeden Meter kenne. Außerdem ist kaum Verkehr.
    
    Wenn ich nicht so abwesend, so kaputt gewesen wäre, hätte ich das Auto meines Mannes gesehen und wäre vorbereitet gewesen. Glaube ich wenigstens.
    
    So taumle ich in unsere Wohnung und will gleich ins Bad und mich trocken legen. Und dann steht da mein Mann. Er sagt Nichts, nur seine Augen sind diesmal nicht traurig sondern funkeln wütend.
    
    "Ach, mein untreues Weib kommt auch schon nach Hause. Haben es dir deine Stecher gut besorgt. Siehst du deshalb aus wie ein durchgeficktes Eichhörnchen. Sieh zu, dass du aus meiner Wohnung kommst. Ich habe heute genug gesehen. Morgen werde ich die Scheidung einreichen und das alleinige Sorgerecht für meine Tochter beantragen. Und ich rate dir zwei Dinge. Erstens verschwindest du ...
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