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Sofie
Datum: 06.07.2026, Kategorien: Ehebruch
... hinten stoße, immer fester stoße und zum Schluss, kurz bevor ich komme, mit einem Finger in ihr hinteres Loch stoße und gleich darauf komme. Sofie schreit laut und gleichzeitig mit meinem Pumpen kommt sie noch mal. Wir liegen beide schwer atmend nebeneinander, halten uns nur mit einer Hand in der Hand des Anderen und versuchen wieder runter zu kommen. Sofie dreht ihren Kopf zu mir, strahlt mich an und flüstert, dass sie mich liebt und unheimlich glücklich ist. In dieser Nacht, die auf einen Tag voller Sorgen und Ängste folgt, lieben wir uns noch einmal voller Zärtlichkeit, bringen uns zuerst mit dem Mund und den Händen fast zum Wahnsinn, um uns dann langsam und zart zu ficken und fast gleichzeitig einen langanhaltenden schwingenden Höhepunkt zu erleben. So hat es mir Sofie am Morgen, in meinen Armen kuschelnd, mit leiser Stimme erzählt, davon geschwärmt. Die kommenden Monate sind die wohl besten Monate unseres Lebens, unserer Ehe, unserer Liebe. Noch nie, auch nicht zu Beginn unseres Zusammensein waren wir so miteinander verbunden, wie in dieser Zeit. Und es wurde noch inniger, als mir Sofie leise und fast zweifelnd mitteilte, dass sie ein Kind erwartet und sich unendlich freut. Aber in diese Zeit fiel auch der Showdown mit Robert. Wir waren mit Betty und ihrem Mann gemeinsam zum großen Weihnachtsmarkt. Jens, Bettys Mann, ist ein eigentlich sehr ruhiger Bär von einem Mann, ein Familienmensch, der seine Betty und die beiden Kinder über alles liebt und auch sehr ...
... eifersüchtig ist. Betty muss schon sehr aufpassen, dass immer genügend Abstand zwischen ihr und den Männern besteht. Selbst dann, wenn ich meine Schwägerin begrüße, kuckt er manchmal etwas angefressen. Das nur zum Verständnis. Jens und ich waren kurz zu einer der Buden, die alkoholische Getränke ausgaben. Für uns holten wir je einen Punsch, für Sofie einen ohne Alkohol. Mit den Bechern in den Händen kamen wir zurück zu unseren Frauen und sahen schon von weiten unsere Frauen mit Robert diskutieren. Dabei war insbesondere Betty anscheinend mehr als aufgebracht. Jens beschleunigte seine Schritte und stellte sich vor seine Frau. Diese drückte sich an ihren Mann und strich ihm sanft über den Arm. Jens sah Robert an und sein Lächeln hatte etwas maskenhaftes. "Junge, sieh zu, dass du Leine ziehst und mir nicht mehr unter die Augen kommst. Wenn das Nein meiner Frau nicht in dein Gehirn geht, meißel ich es rein. Verschwinde und komm meiner Frau bloß nicht mehr zu nahe." Robert hatte wohl schon ein wenig zu viel getrunken, denn er nuschelte, dass er nichts von Betty wolle, aber Sofie zu ihm gehöre. Der Schrei von Sofie war laut und die Schelle, die sie ihm verpasste, war nicht von schlechten Eltern. Machten aber auf Robert wenig Eindruck. Er wollte Sofie an die Wäsche. Leider hatten wir jetzt nichts zu trinken, denn ich ließ beide Becher fallen und verpasste ihm einen rechten Harken, der ihn rumriss und dann landete meine Linke genau zwischen seinen Augen. Die Nase brach mit ...