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Ein intimes Rollenspiel
Datum: 07.07.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... vor Begierde. "Wunderschön", murmelte er. "Einfach wunderschön." Er trat einen Schritt näher und strich mit seiner Hand über meinen Slip. Ich spürte, wie sich meine Muskeln anspannten, wie ich mich nach seiner Berührung sehnte. Martin beugte sich vor und küsste meinen Bauch, seine Lippen hinterließen eine Spur der Erregung. Dann, mit einer geschickten Bewegung, zog er meinen Slip herunter, bis ich völlig nackt vor ihm stand. Ich spürte, wie sich meine Wangen röteten, aber ich konnte nicht aufhören, ihn anzusehen. Martin war ein Anblick, den ich nicht missen wollte. Er trat einen Schritt zurück und musterte mich mit einem intensiven Blick. "Du bist perfekt, Sophia", sagte er. "Einfach perfekt." Ich spürte, wie sich meine Erregung steigerte, wie ich mich nach seiner Berührung sehnte. Ich wollte ihn, wollte, dass er mich nahm. Martin lächelte und begann, seine eigene Kleidung auszuziehen. Er war in Form, seine Muskeln waren gut zu erkennen, und ich spürte, wie sich meine Mundwinkel nach oben zogen. Ich wollte ihn, wollte seinen Körper spüren. Als er schließlich nackt vor mir stand, trat er einen Schritt näher und griff nach meinen Hüften. "Bist Du bereit, Sophia?", flüsterte er. Ich nickte, meine Stimme versagte. Ich war bereit, bereit für alles, was kommen würde. Martin führte mich zum Bett und legte mich sanft darauf. Dann beugte er sich über mich, seine Lippen suchten meine, und wir küssten uns leidenschaftlich. Meine Hände griffen nach seinen ...
... Schultern, meine Beine umschlangen seine Hüften. Ich spürte, wie er sich zwischen meine Beine drängte, wie sein harter Schwanz gegen mein Schmuckkästchen drückte. Ich wollte ihn in mir spüren, wollte, dass er mich nahm. Martin flüsterte mir ins Ohr: "Ich will Dich, Sophia. Ich will Dich jetzt." Und dann, mit einer geschickten Bewegung, drang er in mich ein. Ich stöhnte auf, meine Nägel gruben sich in seine Schultern. Es war ein intensives Gefühl, und ich spürte, wie sich meine Wände um ihn zusammenzogen. Martin begann, sich in mir zu bewegen, seine Hüften stießen rhythmisch gegen meine. Ich spürte, wie sich meine Erregung steigerte, wie ich mich nach mehr sehnte. Ich wollte mehr, wollte alles. Ich griff nach seinen Hüften und zog ihn näher an mich heran. "Härter", flüsterte ich. "Bitte, härter." Martin lächelte und erfüllte meinen Wunsch. Er stieß härter in mich, seine Hüften bewegten sich schneller. Ich spürte, wie sich mein Orgasmus aufbaute, wie er immer näherkam. Ich schrie auf, meine Stimme hallte durch das Zimmer. Mein Körper zitterte, als ich kam, meine Muskeln spannten sich an. Martin stieß weiter in mich, bis auch er seinen Höhepunkt erreichte. Wir lagen keuchend nebeneinander, unsere Körper glänzten vor Schweiß. Martin strich meine Haare aus meinem Gesicht und küsste mich sanft. "Das war unglaublich", flüsterte er. Ich lächelte, meine Augen funkelten vor Begierde und ich genoss den Moment in vollen Zügen. "Sophia, Du hast den Job. Wir ...