-
Bullen
Datum: 08.07.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... sie auch sehr wohl, wie sie es sich selbst am besten besorgen konnte. Ob mal schnell zwischendurch mit dem Vibrator, oder genüsslich per Handbetrieb. Jetzt lag da keiner, auf der anderen Seite und dann würde sie wohl wieder mehr auf selbst-ist-die-Frau übergehen müssen, bis es einen Nachfolger gab. Bulle hatte er sie immer betitelt. Ja, sie war ein Bulle. Polizistin im Streifendienst. Irgendwie kam er damit nicht klar. Ja, sie war streng - eine Eigenschaft, die auf Streife ja ganz hilfreich sein konnte - aber sie hatte ihn doch nicht regiert oder bevormundet! Und dass er sich immer kontrolliert fühlte: keine Ahnung, was er da für ein Problem hatte. Vielleicht hatte er einfach ein schlechtes Gewissen, weil er mit einer anderen rummachte und hatte Schiss, dass sie es rauskriegen würde. Egal, wie auch immer. Geiler Sex, guter Typ, aber für viel mehr hätte es mit ihm ohnehin nicht gereicht. Sagte sie sich. Ein bisschen, um sich von ihrer Traurigkeit abzulenken und ein bisschen, um einfach nach vorne zu schauen, auf was und wer da kommen würde. 11 Uhr und noch viel Zeit bis zum Dienst. Eigentlich war ihr nach ficken. Das war einfach so eine schöne Morgenfick-Situation. Da fiel ihr ein, dass sie sich vor kurzem einen neuen Vibrator gekauft hatte. Der komische Typ, der unter ihr wohnte, arbeitete im Sexshop, der zwei Straßen weiter war. Und immer, wenn er sie sah, nölte er sie an, sie solle doch mal in den Laden kommen. Hundertmal hatte sie ihn abgewimmelt und ...
... gedacht: geh mir nicht auf den Geist! Was willst du von mir? Aber vor ein paar Tagen, als er sie wieder im Treppenhaus anquatschte, dachte sie sich: naja, jetzt wo die Morgenlatte nicht mehr zur Verfügung steht, kann ich ja mal schauen, ob ich meine Sammlung etwas erweitern kann. Gibts da auch einen Nachbarschafts-Rabatt? grinste sie ihn an. Als er merkte, dass sie wohl endlich doch auf seinen Vorschlag eingehen wollte, schleimte er sie mit seinem breitesten Grinsen ein: da geht bestimmt was! Ich kann auch mit ein paar Sachen zu dir nach Hause kommen und dir was vorführen..., säuselte er, stellte sich direkt vor sie, und blickte an ihr herunter. Woah woah! Dachte sie. Das fehlte mir noch! Nee, nee, lass mal. Ich komm einfach mal in den Laden, gab sie ihm kurz zurück und drückte sich an ihm vorbei. Als sie mal wieder Frühdienst hatte, fuhr sie anschließend direkt in die Straße, wo der Laden war, und parkte ihr Auto. Sie blickte zum Schaufenster hinüber und schnaufte einmal tief durch. Das war jetzt sicher etwas außergewöhnlich, dass sie in der Uniform dort aufkreuzte. Ohne Waffe zwar, aber eben doch als Polizistin. Naja, vielleicht würde es die Sache ja sogar vereinfachen, wenn dann die Leute denken würden, sie sei dienstlich hier und nicht privat. Als sie die Tür zum Laden aufdrückte, wusste sich nicht, was sie genau erwarten würde. Ihre Spielzeuge hatte sie bisher immer im Internet bestellt. Und einen großen Dildo hatte sie einmal von ihren Kolleginnen zum Jubiläum ...