-
Fitnessstudio - Verführerische Begegnung
Datum: 08.07.2026, Kategorien: Schamsituation
Die Woche war ein einziges Desaster gewesen. Auf der Arbeit hatte alles schiefgelaufen, was nur schieflaufen konnte, und mein Chef hatte sich mal wieder als der größte Nervtöter der Welt erwiesen. Als ob das nicht schon genug gewesen wäre, hatte Mark am Freitagabend Schluss gemacht. Einfach so. Kein Drama, kein großer Knall, nur ein leises „Es passt nicht mehr“ und ein noch leiseres „Tschüss“. Ich war stinksauer, verletzt und hatte das dringende Bedürfnis, meine Wut irgendwo rauszulassen. Also packte ich meine Sporttasche, warf mir meine blaue High-Waist-Shorts und ein Crop-Top über, schnappte mir Stirnband, Schweißbänder, Wasserflasche, Handy und Kopfhörer und machte mich auf den Weg ins Fitnessstudio. In der Umkleide zog ich mich um, während ich die Wut in mir brodeln spürte. Die Shorts saßen eng, betonten meine Kurven, und das Crop-Top ließ meinen Bauch frei, den ich in den letzten Monaten so hart trainiert hatte. Ich band mir das Stirnband um die Stirn, legte die Schweißbänder um die Handgelenke und steckte mir die Kopfhörer ins Ohr. Die Musik dröhnte laut, als würde sie direkt in mein Gehirn schießen, und ich spürte, wie sie meine Wut in Energie umwandelte. Ich war bereit, alles rauszulassen. Das Fitnessstudio war wie immer gut besucht. Hausfrauen quatschten auf den Laufbändern, während sie sich über die neuesten Klatschgeschichten austauschten, und die Pusher stöhnten und keuchten an den Kraftgeräten, als würden sie gleich einen Weltrekord aufstellen. Ich ...
... ignorierte sie alle. Meine Musik war laut genug, um das Geplapper und Stöhnen zu übertönen, und ich konzentrierte mich nur auf mich selbst. Ich begann mit dem Laufband, ließ die Geschwindigkeit hochfahren und spürte, wie mein Herzschlag mit dem Rhythmus der Musik verschmolz. Der Schweiß rann mir über die Stirn, aber ich kümmerte mich nicht darum. Ich wollte alles vergessen – die Arbeit, den Chef, Mark. Nach zehn Minuten wechselte ich zum Fahrrad, trat wie besessen in die Pedale und spürte, wie meine Beine brannten. Als Nächstes war die Squat-Maschine dran. Ich stellte das Gewicht ein und ging in die Knie, wieder und wieder, bis meine Oberschenkel zitterten. Als ich zur Beinpresse wechselte, spürte ich plötzlich ein reißendes Gefühl an meinem Po. Ich blieb stehen und drehte mich um, aber es war niemand da, der mich beobachten konnte. Ich zuckte mit den Schultern und setzte mich auf die Maschine. Beim ersten Druck spürte ich es deutlich: Die Shorts war am Po inzwischen zu knapp und schnürte ein wenig. Ich versuchte, mich nicht beirren zu lassen, und konzentrierte mich auf die Übung. Doch dann sah ich ihn. Er stand am Kraftgerät gegenüber, ein großer, muskulöser schwarzer Mann, mindestens 1,90 Meter groß, mit schwarzen Haaren und einem Körper, der aussah, als wäre er aus dunklem Marmor gemeißelt. Er trug ein enges Tanktop, dass seine definierten Arme und seinen breiten Brustkorb betonte, und eine kurze Hose, die seine kräftigen Beine zur Geltung brachte. Er sah aus wie ein ...