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Melanie (Meli 11) Meeting im Büro
Datum: 11.07.2026, Kategorien: CMNF
... selbstsicherer zu wirken. Ich finde es einfach befreiender ohne störenden Kleider zu arbeiten und nachdem es jetzt schließlich schon egal war, erwähnte ich noch, dass ich auch privat nur noch das nötigste anhabe. Er sah mich etwas verwundert an, dann nickte er und sah auf meine Füße. Betrifft das auch die Schuhe, wollte er wissen. Ich nickte nur etwas verlegen. Und in Zukunft, wie hast du dir das vorgestellt? Wollte er jetzt wissen. Ich zuckte mit den Schultern, da ich ihm im Moment keine Antwort darauf geben konnte. Lass mich bitte darüber nachdenken, sagte er nun und bat mich das Büro zu verlassen. Fast schon mit Tränen in den Augen ging ich raus zu Birgit, ich dachte er überlegt mich zu kündigen. Meine Kollegin versuchte mich zu trösten und versprach mir mit Christian zu sprechen wenn es wirklich dazu kommen sollte. Verzweifelt sah ich auf die Uhr, die Minuten vergingen und nichts weiter geschah. Nervös tippelte ich mit den Füßen auf dem Boden herum. Endlich nach etwa zwanzig langen Minuten, öffnete sich die Türe und er bat uns beide zu sich. Stumm saßen wir ihm gegenüber als er schließlich das Schweigen brach. Ich will noch einmal klarstellen, dass hier niemand zu etwas gezwungen wird. Birgit und ich nickten stumm. Dann gab er uns beiden einen Zettel zu lesen, darauf stand. Betrifft Kleiderordnung im Büro. Ich …………erkläre hiermit, dass ich damit einverstanden bin, dass es im Büro „Niedermann“ ab sofort keine ...
... Kleidervorschrift mehr gibt. Jedem Mitarbeiter steht es somit frei, so zu arbeiten, wie er es persönlich für richtig hält. Selbst vollkommen unbekleidet ist somit eine persönliche Entscheidung und nicht verboten. Wenn sich jemand dazu entscheidet nackt zu arbeiten, darf er sich allerdings nicht darüber beschweren von anderen betrachtet zu werden. Da unbeabsichtigte Berührungen an gewissen Körperstellen nicht vollkommen ausgeschlossen werden können, darf sich derjenige auch darüber nicht beschweren. Bei Kundenbesuchen wird sofern nicht anders abgesprochen, normale Bürokleidung getragen. Auf Schuhe darf immer verzichtet werden. Datum: Unterschrift: Da ich nicht für einen Mitarbeiter eine Ausnahme machen kann, gilt diese Regelung ab sofort für alle die hier arbeiten, sollte jemand, auch in Zukunft damit nicht einverstanden sein wird diese Abmachung widerrufen. Wenn es keinen Einwand gibt bitte ich euch, euren Namen einzusetzen und zu unterschreiben, erklärte er uns während wir den Text mehrmals durchlasen. Fassungslos sahen wir uns an, dass war sozusagen die Erlaubnis in Zukunft hier Splitternackt arbeiten zu dürfen. Kurz überlegte ich ob er auch selbst diese Option wählen würde und mit frei schwingenden Penis hier erscheinen würde. Birgit und ich sahen uns kurz an nickten uns zu, dann griffen wir zum Kugelschreiber setzen unsere Namen ein und unterzeichnen das Schriftstück. Kurz zögerte ich noch, dann stand ich auf und sah meinen Chef in die Augen, da ...