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Melanie (Meli 11) Meeting im Büro
Datum: 11.07.2026, Kategorien: CMNF
... kommen. Meinetwegen ziehen sie aus was sie wollen, meinte er nun und schüttelte den Kopf. Nun begannen mich Birgit und Christian anzufeuern „Ausziehen, Ausziehen“, während der Kellner bei unserem Tisch stehen blieb und nicht glauben konnte was da gerade ablief. Ich sah mich kurz im Lokal um. Nur ganz vorne um die Ecke im anderen Raum saßen noch auf zwei Tischen Leute die aber von hier kaum zu sehen waren. Das waren doch genau die Situationen die mich so erregten, mich vor anderen zu entblößen und im Mittelpunkt zu stehen. Also stand ich auf, stellte mich neben den Tisch frontal zum Kellner und begann langsam mein Kleid aufzuknöpfen. Ich war furchtbar nervös und versuchte ein auffälliges zittern meiner Hände zu unterdrücken. Christian konnte es sichtlich nicht glauben, dass ich das jetzt wirklich durchziehen würde, Birgit grinste nur und deutete mir Daumen nach oben und der Kellner war fassungslos und verfolgte mit seinen Blicken jeden Knopf der sich vor ihm öffnete. Es war wie wenn ich mich extra für ihm ausziehen würde. Als das Kleid vollständig geöffnet war streifte Birgit es mir von den Schultern und legte es auf den freien Stuhl neben ihr. Ich blieb noch einige Sekunden so stehen und ließ mich betrachten während mir nun alle drei begeistert Beifall klatschten. Sie sind wirklich mutig aber mit diesem Körper brauchen Sie sich auch nicht zu schämen meinte der Kellner indem er mich sehr genau von oben bis unten musterte. Dann nahm er noch ...
... die Bestellung von drei Aperol gespritzt auf, die er uns auch sehr schnell brachte. War das ein geiles Gefühl hier einfach nackt zu sitzen, wir fragten sogar den Kellner ob er so nett wäre ein Foto von uns mit Birgits Handy zu machen, was er gerne tat. Es waren zwar die gewissen Körperstellen verdeckt, darauf achtete ich bevor ich akzeptierte das Birgit es an mich und auch an Christian sendete, aber trotzdem konnte man erkennen dass ich splitternackt neben den beiden vollständig bekleideten Kollegen saß. Zum Abschluss musste ich natürlich noch pinkeln, sicherlich hätte ich dazu mein Kleid vorher wieder anziehen können, aber so aufgestachelt wie ich war, ging ich so wie ich war, quer durch das Lokal an den Tischen der anderen Gäste vorbei grinste sie frech an und verschwand in der Toilette. Schon praktisch wenn man sich nicht erst mühsam entkleiden muss um zu pullern, einfach hinsetzen und laufen lassen. Auf dem Rückweg schenkte man mir schon mehr Beachtung, die Blicke der anderen Gäste verfolgten meinen Rückweg zu unserem Tisch sehr intensiv, es kommt ja auch nicht allzu oft vor, dass ein splitternacktes Mädchen durch ein öffentliches Lokal läuft. Ich versuchte meine Haltung so graziös wie möglich wirken zu lassen fast nur auf den Zehenballen schwebte ich förmlich zu Christian und Birgit zurück an den Tisch. Ich war stolz auf mich, dass ich mich wirklich getraut hatte mich hier schamlos zu präsentieren, mir wurde auch bewusst, dass ich diese Momente immer ...