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Ich konnte es nicht lassen, die jungen Herren haben es mir angetan...
Datum: 12.07.2026, Kategorien: Reif
... gelegentlichen Blicke auf mich (wenn er denn mal hier zu Besuch bei meinem Sohn war) ungewöhnlich lange und von einer seltsamen Intensität waren... Aber heute war es einfach nicht mehr auszuhalten. Ich war durchsetzt von einer Geilheit und einem Verlangen nach diesem jungen Schwanz, was alle Bedenken außer Kraft setzte. Zunächst hob seine Mutter ab, worauf ich, nachdem ich den ersten Schreck verdaut hatte, ihn am Telefon verlangte. Ich versuchte mehr oder weniger geschickt über die Schule (mein Sohn und er gehen in die gleiche Abschlussklasse am Gymnasium) ihn dazu zu bewegen etwas vorbeizubringen, was mir dann auch gelang. Die Zeit bis es endlich klingelte und ich seine Stimme in der Sprechanlage zu hören war, erschien ewig, und ich wäre vor Lust schon fast vergangen:" Grüß Gott Fr. G. ich bin es. Ich bringe die Sachen vorbei nach denen Sie gefragt haben " . Endlich war es soweit, noch hatte ich keinen Plan. Ich würde die Dinge auf mich zukommen lassen... Ich öffnete die Tür und er kam die Treppe hoch. Bei seinem Anblick schoss wieder eine unglaubliche Geilheit durch mich, ich musste meine Gedanken sammeln... "Komm rein, setz dich kurz", sagte ich zu ihm und bat ihn herein. " Ich hol dir etwas zu trinken...." Wortlos setzte er sich hin und ich konnte seine Blicke auf meinen Körper fast körperlich spüren. Ich ging in die Küche, nahm eine Mineralwasserflasche und dabei kam mir eine Idee. Ich öffnete die Flasche, kippte mir davon über mein Unterhemd ...
... (mehr hatte ich oben nicht an !) und begann dann laut zu schimpfen: "Verflixt nochmal, was war denn das jetzt, jetzt bin ich komplett nass..." Er hörte das und frug:" Kann ich etwas helfen, was ist denn passiert ?", und war schon auf dem Weg in die Küche. Ich war jetzt schon total unter Strom. Er streckte den Kopf zur Tür rein und ich tat erschrocken: "Schau nur her, wie ich mich hergerichtet habe ..." in Sekundenbruchteilen änderte sich sein Gesichtsausdruck... Meine Brüste waren fast vollständig durch das nasse Hemd zu sehen.... "Ich denke, ich sollte mich umziehen. So kann ich wohl kaum rumlaufen. Warte bitte einen Moment, ich bin gleich zurück....!" Ich ließ ihn erstmal stehen und begab mich ins Schlafzimmer um mich umzuziehen. Ich zog das Unterhemd aus, stand kurze Zeit so im Zimmer (ich hoffte natürlich, dass er mich durch die angelehnte Tür beobachtete) und schon der Gedanke daran, dass er mich so sehen könnte machte mich noch schärfer als ich es ohnehin schon war. Ich zog mir ein Kleid ( sonst aber gar nichts ...!) über und ging zurück. M. sah mich mit großen Augen und unsicherem Gesichtsausdruck an. "So, da bin ich wieder, kannst du mir bitte helfen hinten das Kleid zuzumachen, den Verschluss oben, ja...?", bat ich ihn. Er stand auf, stand hinter mir, nur wenige Zentimeter von mir entfernt. Sein Geruch und seine Hände an meinem Kleid, konnte ich seinen Atem und seine unsicheren Handbewegungen spüren. Mich brachte das fast um den Verstand und ...