1. Der 70. Geburtstag


    Datum: 13.07.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,

    ... ihr ein weiteres stöhnen entlockte.
    
    Davon und von diesem geilen Anblick getriggert stieß ich dann heftig zu, was meine Frau mit einem weiteren heftigen Stöhnen begleitete.
    
    Erst vögelte ich sie langsam aber kraftvoll, wobei ich durch ihre extreme Nässe erst wenig spürte. Sie reckte mir ihr Becken immer mehr entgegen und im gemeinsamen Takt fickten wir ein paar Minuten.
    
    Auf einmal rutschte mein Schwanz auf ihren glitschigen Loch.
    
    Ich überlegte mir das Spiel von vorhin zu intensivieren. Meine Frau hatte bisher immer Analsex abgelehnt, da sie sich jedes Mal verkrampfte dabei, aber ich hatte ihren Anus ja schön mit Ihrem Saft eingecremt und es mit den Fingern schon schön geschmeidig gemacht.
    
    Also setzte ich meinen Schwanz an ihr Hintertürchen an und fing leicht an dagegen zu drücken.
    
    Diesmal lies es meine Frau ohne Einwände zu. Langsam, immer tiefer drang ich in ihren Darm vor. Sie war ja schon von vorne ziemlich eng aber das übertraf alles.
    
    Tiefer und immer tiefer drang ich vor bis ich dann ganz in ihrem engen heißem Arsch steckte.
    
    Ich genoss erst einmal diese Enge und fing dann langsam an mich in ihr zu bewegen.
    
    Meine Frau trieben diese Bewegungen schon fast in den Wahnsinn und sie stöhnte immer heftiger. Darauf hin legte ich einen Gang zu und fickte sie immer heftiger. Es klatschte jedes Mal heftig lauf wenn mein ...
    ... Becken auf ihren heißen Arsch traf. Dieses Geräusch, ihr heftiges stöhnen und diese wahnsinnige Enge machten mich immer geiler.
    
    Ich klatschte ihr ein paar Mal auf ihren Hintern dabei und sie spornte mich zwischen ihrem Stöhnen und spitzen Schreien an nicht nachzulassen da sie gleich wieder kommen würde. Einen Arm um Ihr Becken und eine Hand an ihren geilen Titten knetend fickte ich sie jetzt wie ein Wilder. „Oh mein Gott“ schrie sie noch wild stöhnend heraus und dann kam sie mit einer Wucht wie ich es bei ihr selten erlebt habe. Ihr ganzer Körper wurde von ihrem heftigen Orgasmus wild durchgeschüttelt. Sie schrie wie am Spieß und auch ich konnte nicht mehr zurückhalten. Ich brüllte meinen Orgasmus raus und entlud meinen Samen in heftigen Schüben in ihren Darm. Wild keuchend blieben wir noch eine Weile so stehen.
    
    Als mein Penis schlaffer wurde rutschte er dann von allein aus ihrem Hintern, begleitet von meinem Sperma was sich in ihrer PO-Ritze mit ihrem Mösensaft vermischte.
    
    Sie nahm mich in den Arm und küsste mich zärtlich. “Ab jetzt will ich das du mich öfters in mein Hintertürchen fickst“ sagte sie erschöpft aber glücklich lächelnd zu mir.
    
    „Klar aber beim nächsten mal sollten wir etwas mehr Rücksicht auf die Nachbarn nehmen“ grinste ich sie an.
    
    Teil 2 folgt bald.
    
    Über Kommentare, Kritik oder Anregungen würde ich mich freuen. 
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