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Utes zweiter Urlaub auf der Alm
Datum: 13.07.2026, Kategorien: Partnertausch,
... in einen Ameisenhaufen geschoben und entsprechend sah sie aus. Aber nicht nur sie. Auch Lucas war von ihnen gebissen worden, und sein Schniedel und Sack waren genau so rot und dick geschwollen wie Lisbeths Hintern und Muschi. "Hoffentlich ist mir keines von den Mistviechern in die Muschi gekrochen. Die juckt nämlich auch entsetzlich." klagte Lisbeth. Sie hatte zwar versucht, sich die Muschi mit dem Duschschlauch auszuspülen, aber viel hätte das nicht gebracht. Daher saßen die beiden mit Eisbeuteln zwischen den Beinen in einer Ecke und schworen für den Rest des Abends keusch zu bleiben. >> "Aber das haben sie sicher nicht durchgehalten, oder?" Doch, die waren außer Gefecht. Lisbeth hatte aber Mitleid mit Leon, den die Mücken verschont hatten, und bot mir an, das Zimmer mit ihr zu tauschen. "Wir beiden Invaliden gehen in Lucas' Zimmer, und du gehst zu Leon, dann könnt ihr jedenfalls noch Spaß haben." Leon und ich fanden das natürlich gut, und so landete ich neben Leon, und wir konnten noch für genügend Müdigkeit und ein entspanntes Einschlafen sorgen. >> "Das war ja ein wirklich wilder Tag für euch! Wie hast du das bloß ausgehalten? Störten dich die Mückenstiche nicht mehr?" Das eine was man will, das andere was man muß. Und mit der nötigen Geilheit geht mehr, als man denkt! Die beste Therapie gegen das Jucken der Mückenstiche war Leons Zunge. Die brachte mich sehr schnell auf andere Gedanken. >> "Das kann ich mir denken!" lachte Mary. "Aber am nächsten Tag ging ...
... es allen wieder gut?" Na klar. Lucas und Lisbeth waren abgeschwollen, und alle fühlten sich wieder fit. Das merkte man schon beim Frühstück. "Vorher oder nachher?" fragte Sepp grinsend, als Leni ihn an seiner Morgenlatte in die Küche führte. Erst stutzte ich, aber dann war mir klar, was er meinte. Da der Tisch schon gedeckt war, einigten wir uns auf 'nachher'. Schon beim Essen konnte niemand ruhig sitzen. Überall wurde gefummelt, und immer öfter tauchte ein Kopf unter den Tisch, um den Nachbarn oder die Nachbarin auf den Nachtisch vorzubereiten. Ich wurde von Toni und Sepp geleckt und revanchierte mich entsprechend bei den beiden. Wer Lisbeth geleckt hat, weiß ich nicht, aber er brachte sie über die Klippe, und als sie ihren Kaffee auf dem Tisch verschüttete, wurde es Zeit, den Tisch abzuräumen. Ihr glaubt gar nicht, wie eifrig wir dabei halfen! Am Tag zuvor lagen ja wir Frauen auf dem Tisch, jetzt wollten wir mal tauschen. Die Männer setzten sich auf die Tischkante, die Arme nach hinten abgestützt, und wir hockten uns zwischen ihre Beine. Die Schwänze waren ein verlockendes Angebot und standen natürlich längst. Aber sie noch mal zu lecken, konnten und wollten wir uns nicht verkneifen. Rund um den Tisch wurden geleckt, gesaugt, geblasen und geschluckt, bis den Männern der Saft bis an die Ohren stand. Und das nicht nur bei einem. Wir wechselten uns bei den leckeren Angeboten ab, bis wir alle probiert hatten. >> "Mein Gott, muss das ein geiler Anblick gewesen sein! ...