1. Ute’s zweiter Urlaub auf der Alm


    Datum: 13.07.2026, Kategorien: Partnertausch,

    ... unterbrach Mary. " Sepp wusste also von den Liebeskugeln?" "Du kennst doch die beiden. Die teilen alles miteinander!" - "Und wie ging es dann weiter?"
    
    Die beiden Männer haben sich richtig in uns ausgetobt, bis die Wand, an der wir uns festhielten, im wahrsten Sinne des Wortes wackelte. Nachdem wir schon gekommen waren, schoss erst Toni ab und dann Sepp. Mir lief die Sahne die Beine runter, aber ich hatte kein Taschentuch, und Resi erging es genau so. Daher lachte sie mich an, nahm sauberes Stroh vom Boden auf und gab es mir grinsend. "Damit macht Frau das hier." Die Männer haben wir sauber geleckt, bevor sie ihre Hosenklappen wieder schlossen und wir die Röcke fallen ließen.
    
    >> "Und wie hat Lucas das aufgenommen, dass du schon eine Nummer mit Sepp hattest, bevor du ihn getroffen hast?" überlegte Mary. "Das hat er doch bestimmt gemerkt?"
    
    Das hat er schon vor der ersten Umarmung gemerkt! Als wir zum Haus gingen, sah er uns aus dem Stall kommen und grinste. "Na, hat Sepp dich schon vor mir begrüßt?" lachte er und küßte mich. "Du schmeckst, als hättest du ihm einen geblasen!" Das war mir zunächst ziemlich peinlich! Dann erzählte Sepp, dass er mich beim Masturbieren im Stall überrascht hätte, als ich Resi und Toni beim Sex beobachtet hatte.
    
    "Sie hatte sich schon so aufgegeilt, da musste ich ihr einfach helfen!" "Macht ja nix, bleibt ja in der Familie." Lachte er, hob mein Kleid hoch und griff mir an den Hintern. "Du hast ja noch Stroh an der Muschi!" Resi grinste. ...
    ... "Ich habe ihr gezeigt, womit wir uns eure Hinterlassenschaften abputzen!" "Na, dann kennst du dich ja schon bestens aus!" Griff Lucas zwischen meine Beine und entfernte das Stroh.
    
    "Ich habe übrigens gewonnen!" Meldete sich Sepp. "Sie hatte tatsächlich die Liebeskugeln in der Muschi, genau, wie ich dir das prophezeit habe! Jetzt schuldest du mir eine Kiste Bier!"
    
    Dann gingen wir ins Haus, und ich fragte, wo Maria sei. Die sei bei ihrer Tochter, um dort die Enkelkinder zu hüten und bliebe ein paar Tage. "Bis dahin haben wir sturmfreie Bude, aber wenn sie hier ist, tut sie sowieso, als sei sie schwerhörig." Resi und Toni waren uns gefolgt und Resi bot uns an, einen Kaffee zu machen. Nach der langen Fahrt und der stürmischen Begrüßung, könne ich das sicher gut gebrauchen. Aber ich wollte zunächst duschen. Da meinte Lucas, das würde sich nicht lohnen. Nach dem Kaffee wolle er mich auch noch begrüßen, und mein Geruch würde ihn eher antörnen.
    
    >> "Und, hat er dich dann auch noch begrüßt?" Fragte Mary neugierig, wie sie nun mal ist.
    
    Na klar! Duschen hätte sich wirklich nicht gelohnt. Ich hatte meinen Kaffee kaum ausgetrunken, schon ging's ab in sein Zimmer. Zum Ausziehen gab es ja bei mir nicht viel. Noch in der Küche stand ich blank vor den drei Jungs, und Lucas schob mich am Hintern vorwärts. "Auf geht's Mädel!" Als wir im Zimmer ankamen, war er auch schon nackt und hatte eine mörderische Latte!
    
    Zum Glück kannte ich die ja, sonst hätte ich Angst bekommen, dass die mich ...
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