1. Ute’s zweiter Urlaub auf der Alm


    Datum: 13.07.2026, Kategorien: Partnertausch,

    ... nur noch gefickt werden! Nach einer Portion Butter ging es auch ganz gut, und meine wunde Muschi hatte ich schnell vergessen.
    
    >> "Wolf, so ein Frühstück hast du auch mal erlebt, oder?" "Ja, das artete richtig aus. Mit Marmelade, Honig und anderen Köstlichkeiten von Schwanz und Muschi! War eine geile Sauerei! - Aber lassen wir doch Ute weiter erzählen. Das klingt richtig geil, was sie da erlebt hat."
    
    Resi jubilierte neben mir, ich jubelte auch, und Lucas und Toni spornten uns lautstark an. Ob es der Kaffeegeruch war oder unsere nicht gerade leise Vögelei, jedenfalls stand Leni mit Sepp plötzlich in der Tür, und die beiden sahen uns zu: Leni mit Sepps ausgefahrener Rute in der Hand und er mit ihren Titten. "Sepp, da ist auch noch Platz für uns!" meinte sie und legte sich neben mich, allerdings mit dem Kopf zu meinen Füßen. So hatte ich neben meinem Gesicht zwei fickende Schwänze in zwei geilen Fotzen.
    
    Und als wenn das noch nicht genug wäre, kam auch Lisbeth mit Leon noch dazu. "Für die Lütte finden wir sicher auch noch einen Platz!" meinte Toni und schob Resi dichter an mich ran, damit Lisbeth sich auch noch auf den Tisch legen konnte. "Auf geht's zum fröhlichen Strüficken!" meinte er und dann ging's los. Dass ein Marmeladeglas dabei runterfiel, spielte keine Rolle, und der Tisch wackelte sehr verdächtig, hielt aber stand. Ihr kennt das stabile Ding in Maria's Küche ja. Bis dann ein Mann nach dem anderen uns seine Morgengabe überreichte, dauerte es etwas, aber ...
    ... schließlich lagen vier abgefüllte, befriedigte Mösen auf dem Tisch und vier Männer sahen uns erschöpft an.
    
    >> "Ihr seid wahnsinnig!" Staunte Mary und ich schüttelte auch den Kopf. Ute's Geschichte klang einfach irre. Ich kannte sie ja noch als schüchterne Frau, die wir erst zum Dreier bei Mary überreden mussten, und jetzt sowas! "Und dann habt ihr noch gefrühstückt?"
    
    Ja, nach der anstrengenden Rammelei hatten alle wieder Hunger. Resi verteilte eine Runde Küchenkrepp für uns Frauen, dann saßen wir gemütlich zusammen und sättigten uns erstmal. Nach dem Frühstück wurde die anstehende Arbeit verteilt. Leon sollte zur Alm fahren und Zenzi Sachen bringen, die sie bestellt hatte. "Da könntest du doch mitfahren." schlug Leni mir vor "und dir ihr Schoko-Baby ansehen!"
    
    Als ich nachfragte, erzählte sie, dass das Baby, das sie Weihnachten ja erwartete, dunkelbraun sei. Ihr Mann konnte also nicht der Vater sein. Zunächst sei er sauer gewesen, hätte sich dann aber notgedrungen damit abgefunden, denn jeder im Dorf wusste, dass er auch eine Geliebte hatte, die sich um sein Wohlbefinden kümmert, wenn Zenzi auf der Alm war.
    
    Als Leni Zenzi nach dem Vater fragte, erzählte sie grinsend, die Heiligen-Drei-Könige seien auf der Alm erschienen. Eigentlich wollten sie nur eine Nacht auf ihrer Wanderung bleiben, seien dann aber eine ganze Woche bis zum Ende ihres Urlaubs geblieben. Das seien fesche Kerle gewesen. Heilig waren sie wohl nicht und Könige auch nicht, aber Zepter hätten sie gehabt, ...
«12...456...13»