1. Ute’s zweiter Urlaub auf der Alm


    Datum: 13.07.2026, Kategorien: Partnertausch,

    ... falschen Klamotten mitgenommen. Ich hatte nur leichte, kurze Fummel dabei und nur sexy Unterwäsche. Und an dem Tag war jeder Slip eine Qual. Frische Luft an der Muschi kühlte schön und nichts rieb sich zwischen den Beinen. Das hatten die vier schnell mitbekommen und nutzten das schamlos aus. Es ist ja schön, wenn man sich als Frau begehrenswert und umworben fühlt, aber trotz Sitzbad am Morgen und Heilsalbe, dem Ansturm der vier wäre meine Muschi nicht gewachsen gewesen, auch wenn die prall gefüllten Lederhosen verlockend aussahen.
    
    >> "Und wie hast du dieses Luxusproblem gelöst?" fragte Mary.
    
    Wie löst Frau sowas?! Mein Mund tat ja nicht weh. Also habe ich mein Kleid ausgezogen und den vier einen geblasen. - Wartet mal, davon habe ich sogar noch ein Selfie. - Hier knie ich vor der steifen Schwanzparade, - hier habe ich zwei Schwänze im Mund und in jeder Hand noch einen - und so sah ich aus, als die Jungs fertig waren. Da war wirklich kaum noch ein Fleck an mir nicht eingesaut. Immer schön auf die Titten, in den Mund zum Schlucken und auch gerne zwischen die gespreizten Beine auf meine wunde Fotze. - Seht euch mal unsere begeisterten Gesichter an! Das war schon ein richtiger Gang-Bang!
    
    >> "Mensch Ute! War dir das nicht zu viel? Vier Männer nacheinander blasen? Das ist sicher geil, aber auch anstrengend!" überlegte Mary.
    
    Das war wirklich richtig geil! Aber wenn sie mir nicht schnell genug abspritzten, habe ich mich an deinen Trick erinnert: Finger in den Arsch, ...
    ... Prostata drücken, dann ging es schnell und es kam jede Menge Männersahne! Sonst sähe ich auf dem Bild auch nicht so verkleistert aus. Ich war nur froh, dass keiner auf die Idee kam, mich in den Arsch zu ficken, sonst hätte ich an dem Abend sicher noch schlechter sitzen können.
    
    Als wir aus dem Stall kamen, fuhren Leni, Lisbeth und Resi gerade vor. Um mein Kleid nicht zu versauen, hatte ich es nicht wieder angezogen und lief nackt über den Hof mit den Männern im Schlepptau. Die Lacher könnt ihr euch sicher vorstellen.
    
    Aber die drei sahen auch nicht so viel besser aus. Knallrote Köpfe, die Haare wie nach einem Wintersturm und ziemlich breitbeinig kamen sie uns entgegen. "Ihr seht aus, als hätten es euch die Herren auf der Hütte gut besorgt!" grinste Lucas. "Du weißt ja, zufriedene Gäste sind uns wichtig!" entgegnete Leni und deutete auch auf mich. "Und ihr scheint euch um Ute nett gekümmert zu haben!" womit sie völlig recht hatte. "Wir haben alles gegeben, damit sie sich wohl fühlt!" "Und ihr Ferkel fühlt euch auch gut, so wie ihr ausseht!"
    
    >> "Ging das dann am Abend noch so weiter?"
    
    Nein, da konnte oder wollte keiner mehr. Die Jungs bekamen kaum noch einen hoch, hatten Blessuren an ihren besten Stücken, und wir Mädels waren zu wund zum vögeln. Wir saßen nur noch gackernd beim Sitzbad zusammen und ließen uns mit Heilsalbe versorgen. Genau wie wir damals auf der Hütte! Dann verzogen wir uns in die Betten. "Morgen ist auch wieder ein Tag." versprach Lucas.
    
    >> "Und, ging ...
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