1. Die Amazonen (4)


    Datum: 14.07.2026, Kategorien: Insel der Scham,

    ... begannen zu essen, Alex mit besonders großem Hunger. Während sie ihr Frühstück hineinlöffelten, begann die Frau zu erklären. Sie heiße Citlalic, das bedeute „Aufgehender Stern“. Für ihren Stamm sei sie so etwas wie eine Medizinfrau. Deswegen komme ihr auch die Aufgabe zu, jedes Jahr den Neuankömmling auf den Sommer vorzubereiten. Dann wird es seine Aufgabe sein, alle jungen Amazonen des Stammes, die in diesem Jahr erwachsen werden, in die Geheimnisse des Sex einzuweihen und dafür zu sorgen, dass jede von Ihnen eine neue Amazone auf die Welt bringen kann. „Und als Zeichen, dass du zu uns gehörst, werde ich dir jetzt die Echse auf deinen Bauch und deinen Lingam tätowieren, wie wir sie auch alle an dieser Stelle tragen.“ Alex musste erst mal schlucken, als er daran dachte, wie schmerzhaft das werden könnte. Und gleichzeitig wanderte ein Kribbeln durch seinen Bauch und in seinen Schwanz bei dem Gedanken, dass diese Frau ihn mit einem solchen Schmuck versehen würde. „Ich freue mich auf dich. Komm, lass uns anfangen,“ fügte sie an.
    
    Sie führte ihn wieder zu dem liegenden Andreaskreuz, wie gestern zur Haarentfernung. „Leg dich da drauf. Ich werde dich an Hand- und Fußgelenken wieder festbinden, denn es wird etwas weh tun. Aber keine Angst, ich werde dich vorher mit einem Kräutersud einreiben, der die Schmerzen etwas betäubt.“ Als Alex festgebunden war, holte sie ein Schälchen herbei, das bis dahin über dem Feuer in der Ecke des Raumes gehangen hatte. Sie tauchte ihre Hand ein ...
    ... und begann dann, Alex‘ Unterbauch mit kreisenden Bewegungen einzureiben und zu massieren. Alex holte tief Luft und sein bestes Stück wuchs sofort wieder zu seiner vollen Größe heran. Citlalic taucht ihre Hand ein zweites Mal in die Schüssel mit dem Kräutersud ein, beugte sich über ihn, nahm seinen festen Schwanz in ihre Hand und rieb auch den ein. Alex‘ Blick fiel dabei von der Seite auf ihre Titten, die über ihm hingen und mit ihren Bewegungen leicht hin und her wippten. Sie schien das auch zu genießen, denn ihre Hand blieb deutlich länger als nötig an seinem Schwanz, sie umkreiste mit Daumen und Zeigefinger seine Rille und strich zärtlich über die Eichelspitze. Er quittierte ihre Berührungen mit einem wohligen Seufzer. „Das genügt, es geht los,“ riss sie ihn aus seinem Träumen. Und sie holte ein anderes Schälchen vom Feuer, griff nach einer langen Nadel, tauchte diese in das Schüsselchen ein, beugte sich wieder über ihn und begann auf seinem Schambein mit Stichen ihr Kunstwerk.
    
    Ihm war das Stechen zunächst sehr unangenehm, er verzog das Gesicht. Gleichzeitig spürte er aber, wie seine Erregung weiter wuchs. Die Frau begann während ihrer Arbeit eine Melodie zu summen und sich dabei leicht rhythmisch hin und her zu wiegen. Alex richtete seinen Blick auf ihre schaukelnden Brüste, lauschte ihrer Melodie und geriet allmählich in eine Trance. Vor seinem inneren Auge lösten sich seine Hände und Füße vom Andreaskreuz, er erhob sich, und seine Hände suchten nach Citlalic. Seine ...