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Seminarerlebnis: Meike, die Topfrau
Datum: 14.07.2026, Kategorien: Verführung
... auf um uns zu sehen, aber jetzt verbarg uns das Balkongeländer. Meikes Pussy zuckte weiter und sie biss sich auf die Hand, um ihr Stöhnen zu unterdrücken. Ich verharrte tief in ihrer Muschi und wartete ab bis sie sich beruhigte. Dann drehte sie ihren Kopf zu mir und das Entsetzen fast erwischt und gesehen worden zu sein, wich und wir grinsten uns an und mussten beide lachen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Pussy und wir schlichen uns vom Balkon ins Hotelzimmer. Die Klamotten ließen wir achtlos dort liegen. "Puh, das war knapp!" "Ob sie uns wohl erkannt haben?" "Nein, sie haben uns nur gehört und blonde Haare gesehen. Im schlimmsten Fall käme jemand auf mich, weil es mein Zimmer ist, aber Dich haben sie nicht erkannt!", sagte ich. "Glück gehabt!" "Ach, und wenn schon! Es war geil!" Wir gingen direkt aufs Bett und küssten uns. Ich streichelte sie und küsste ihren ganzen Körper. Dann drückte Meike mich auf den Rücken. Sie kam auf allen Vieren zu mir und ich sah ihren tollen Körper, die schmale Taille, den kleinen, strammen Po, ihre tollen Brüste und ihre langen Haare. Sie nahm meinen Schwanz direkt in den Mund und blies ihn variantenreich. Es fühlte sich göttlich an, was sie mit ihrem Mund und ihrer Zunge mit meinem Schwanz anstellte. Sie konnte hervorragend blasen und schon als sie meinen Schwanz in den Mund nahm, verschlang sie ihn schon recht tief. Sie umfasste mit einer Hand meine Eier und knetete sie, mit der anderen Hand wichste sie ...
... meinen Schwanz an der Schwanzwurzel. Sie spielte mit ihrer Zunge an meinem Schwanz, dann saugte sie wieder an der Eichel. Ich wurde immer geiler und schließlich konnte und wollte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich wollte sie warnen, "Ich komme gleich!", sagte ich, aber sie entließ meinen Schwanz nicht aus ihrem Mund, sondern ganz im Gegenteil. Sie saugte fester, wichste ihn schneller, massierte und knetete meine Eier und sie sah zu mir hoch. Dann nahm sie meinen Schwanz kurz aus dem Mund und sagte: "Ja, komm! Spritz mich voll!". Da explodierte ich. Ich schrie laut, "Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, oh gooooooooooooooooott!", und dieser Schrei wurde sicherlich durch die noch geöffnete Balkontür auf der Terrasse gehört. Mein Schwanz zuckte und Meike öffnete den Mund und streckte die Zunge heraus. Schwall auf Schwall spritzte ich meinen Saft in ihren Mund. Ich stöhnte laut dabei und ließ meiner Lust freien Lauf. Es war mir völlig egal, ob mich jemand hörte! Sie schluckte so viel sie konnte, aber es war auch Sperma auf ihrer Oberlippe und am Kinn zu sehen. Es lief herunter. Mein Schwanz beruhigte sich langsam und sie leckte meinen Schwanz schön sauber. Dann kam sie hoch zu mir und küsste mich. Es war etwas befremdlich mein eigenes Sperma zu schmecken, aber ich war einfach nur noch unglaublich geil auf diese Frau! Im Gespräch wirkte sie zunächst zurückhaltend, fast schüchtern, aber war ihre Lust geweckt, so war sie wie ein leidenschaftlicher Vulkan! Ich ...