1. Die Geschichte der Lady Carlisle 1


    Datum: 14.07.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... die Toilette aufsuchte. Ein kleiner Fleck war schon zu sehen, noch nicht dramatisch, jedoch musste sie, bevor sie weiterlas, irgendetwas dagegen tun. Also schob sie ihre Hose samt Unterhose auf ihre Füße. Sie schlug, auf der Toilette sitzend, das Buch wieder auf.
    
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    Natürlich wäre es zu billig gewesen, wenn Carl oder seine Verwandte, von der Neugierde gepackt, selbst in den Garten gegangen wären, um das nun Unausweichliche aus der Nähe zu verfolgen. Gebannt und nach Fassung ringend blieben die beiden vor dem Fenster stehen.
    
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    Linn wünschte sich, mehr zu erfahren, vermutlich wie jede andere Leserin, die in die Geschichte vertieft wäre, und gerade jetzt, wo sie die Lust gepackt hatte und ihre Folgen nur zu deutlich zwischen ihren Beinen zu spüren waren, tat der Autor ihr den Gefallen. Als voyeuristische Leserin wurde sie selbst Zeugin dessen, was sich in dem Schuppen abspielte.
    
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    Zwischen der Verbretterung warf die Sonne helle Strahlen herein und setzte die beiden in Szene, von denen einer an einer Werkbank lehnte, mit nacktem Oberkörper und nunmehr auch entblößtem Unterleib durch die Arbeitshose, die ihm auf den Knien hing, und die andere ihr Kleid von den Schultern geschoben hatte, um dem jungen Mann ihre schönen weichen Brüste zu zeigen und eindeutig darauf hinzuweisen, dass sie ihn wollte, bevor sie vor ihm in die Knie ging.
    
    Gerade als sie zu ihrer Paradedisziplin ansetzte und den langen Lümmel in die Hand nahm, um ihre Lippen darüber zu stülpen, ...
    ... auf dass er hart werde, schob Linn ihre Hand in ihren Schritt. Sie spürte die Nässe, die ihre Fantasie dort hinterließ, und nutzte sie, um mit leichtem Druck ihrer Finger ihre herrlich gereizten Lippen zu massieren. Den Seufzer, der ihr dabei entfuhr, nahm sie nicht wahr, denn, angespornt durch die Schilderung der blasenden Lady, deren rot glänzenden Lippen auf der Männlichkeit des jungen Mannes auf- und abfuhren, während sie ihm unentwegt in die Augen sah, war Linn derart gefangen, dass ein Düsenjet sie nicht aus ihrer Vorstellung hätte entreißen können.
    
    Als der junge Mann die Augen schloss und den Kopf in den Nacken legte, wusste die Lady, dass der Zeitpunkt gekommen war, aufzustehen und an sich selber zu denken. Sie griff unter ihr Kleid und entledigte sich der Leinenunterwäsche, bevor sie ihm ihr Hinterteil hinhielt. Ohne zu zögern, schob der Jüngling sein hartes Schwert zwischen die Schenkel und versenkte es zwischen die rosa glänzenden Lippen.
    
    Weitere Schilderungen bedurfte es für Linn nicht, im Gegenteil, das Buch legte sie auf den Spülkasten, um eine zweite Hand frei zu haben. In ihrer Fantasie spann sie die Geschichte weiter. Sie konnte sich genau vorstellen, wie bei jedem Stoß des jungen Mannes die Lady laut aufjauchzte. Zunächst langsam, den Moment auskostend, dann schneller und härter werdend, klatschte sein Becken an ihrem Po und mit geübtem Griff fand Lady Carlisles Hand die Stelle am oberen Rand ihrer Blüte, dort, wo sie nachher noch seine Zunge erwartete, ...
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