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Die Geschichte der Lady Carlisle 1
Datum: 14.07.2026, Kategorien: Erstes Mal
... wohlige Röte in ihrem Gesicht wieder zunahm, doch diesmal ließ sie es geschehen, genauso wie das angenehme Gefühl in ihrem Unterleib, welches zwangsläufig dazu führen würde, dass ihre Unterhose nachher völlig durchweicht wäre. Alleine der Earl tat ihr leid, konnte er doch an der Lust seiner Gattin nicht teilhaben. Ihm blieben lediglich die Erzählungen seines Chauffeurs und er musste mit anhören, wie wild die beiden es getrieben hatten. Natürlich hatte die Lady bei deren Rückkehr ihm den Seidenschal gezeigt, den sie erstanden hatte, doch selbst er erkannte, dass sie nicht lange hatte suchen müssen nach solch einem Alltagsstück. Dennoch passte es gut zu den rosa Wangen, die er bei ihr erkannt hatte, und von denen er wusste, wo sie herkamen. In ihm stieg ein unbändiger Neid seinem treuen Mitarbeiter gegenüber auf, der sich an dem lieblichen Körper ergötzen durfte, den er selber doch so gerne gestreichelt und liebkost hätte. Als die Lady ihm am nächsten Tag beim Frühstück eröffnete, dass sie unerwartet nochmal in die Stadt müsse, weil sie etwas gesehen hatte, was die Schneiderin noch anpassen musste, lag die Eifersucht schwer auf seinem Herzen. An diesem Tag fuhr der Wagen nicht zu dem Cottage, Lady Carlisle hatte andere Pläne. Bei sonnigem Wetter und sehr angenehmen Temperaturen plante sie einen Ausflug zu einem See, eher einem Weiher, der in einem Wald versteckt lag, und den sie mit ihrem Mann, als dieser noch jung und agil war, häufig besucht hatte. Der Autor ...
... schilderte, wie lasziv die Lady ihre gesamten Kleidungsstücke abstreifte und damit Carls Libido in Aufruhr brachte. Die Buchstaben verwandelten sich in Linns Kopf zu Bildern und sie sah den Mann auf der Buchvorderseite zusammen mit der Dame nackt im Wasser tollen, sah, wie er sie überall berührte, ihre Lust ins Unermessliche steigerte, bevor sie es nicht mehr aushielten und übereinander herfielen. --- „Sollen wir?" Linn erschrak, als Danny direkt vor ihr stand. Schnell klappte sie das Buch zusammen und steckte es irgendwo zwischen die anderen ins Regal, wischte sich über die Wange und bemerkte, dass ihr Gesicht glühte. Sie hoffte, dass er nicht genau hingeschaut hatte, und schob sich an ihm vorbei. „Ja sicher, lass uns fahren", erwiderte sie und rannte aus dem Saal ins Freie. Beim Aufsteigen aufs Rad merkte sie, dass ihr nicht nur im Gesicht warm war. Der Sattel drückte wohlig auf ihr Höschen, das sicher ganz trocken geblieben war. Am Ufer angekommen war die See sehr unruhig. „Willst du wirklich schwimmen gehen?", fragte Danny. „Willst du nicht?" Linnmwollte, musste auf jeden Fall dafür sorgen, dass sie Abkühlung fand, denn sie spürte, wie ihre Wangen immer noch brannten, einerseits vor Verlegenheit und andererseits vor Erregung. Danny lenkte auf den Weg ein, der von den Klippen runter zum Strand führte. Etwas holprig folgte sie ihm und, als sie unten ankamen, legte Linn ihr Fahrrad in den Sand, streifte die Chucks ab und ging barfuß in Richtung Wasser. Sie ...