1. Süßer, sieh mir zu


    Datum: 15.07.2026, Kategorien: Cuckold

    ... unverschämt. Genau mein Typ, wenn ich ehrlich bin." Mein Fuß drückt fester gegen dein Bein, und als du sagst, ich soll rübergehen, grinse ich breit, ein Funkeln in meinen Augen. "Wie du willst, Süßer."
    
    Bevor ich aufstehe, beschließe ich, ihn schon jetzt heiß zu machen - wie eine Schlampe, die weiß, wie sie kriegt, was sie will. Ich lehne mich zurück auf meinem Stuhl, spreize meine Beine ein kleines bisschen weiter, gerade so, dass der Saum meines Minirocks noch höher rutscht. Meine Hand gleitet wie zufällig an meinem Oberschenkel entlang, hebt den Stoff ein winziges Stück, und ich weiß, dass er von der Bar aus einen Blick darunter erhaschen kann - auf meinen schwarzen Tanga, der sich eng an meine glatte, rasierte Pussy schmiegt. Ich tue so, als würde ich es nicht bemerken, kaue kurz auf meiner Unterlippe, während ich meine Haare zurückwerfe und ihm einen Moment lang direkt in die Augen sehe. Sein Grinsen verschwindet für eine Sekunde, seine Augen weiten sich kaum merklich, und ich sehe, wie er sich an der Theke ein bisschen aufrichtet, sein Bier fast vergessend. Ich ziehe den Moment in die Länge, lasse meine Finger noch einmal über meinen Schenkel streichen, bevor ich den Rock wieder zurechtziehe und aufstehe. Mein Mini rutscht ein Stück hoch, gibt einen kurzen Blick auf die glatte Haut meiner Oberschenkel frei, und mit einem verschmitzten Zwinkern in deine Richtung schlendere ich zur Bar, meine Hüften schwingen jetzt absichtlich, ein provokanter Rhythmus in jedem ...
    ... Schritt.
    
    Der Boden unter meinen Sneakers knarzt leise, und ich spüre die Blicke im Raum - einige Gäste schauen kurz auf, bevor sie sich wieder ihren Gesprächen widmen, aber seine Augen sind jetzt auf mich geheftet, das weiß ich, ohne hinzusehen. Ich stelle mich neben ihn, lehne mich an die Theke und bestelle einen Gin Tonic, meine Stimme süß, aber mit einem Hauch Selbstbewusstsein, der ihn sofort anspringt. Der Barkeeper nickt, mixt den Drink mit schnellen Handgriffen, und ich spüre, wie er mich mustert, während ich warte - mein schlanker Körper, das enge Top, der Minirock, der kaum etwas verbirgt. "Hey," sage ich beiläufig, als er den Kopf dreht, "bist du öfter hier?" Er grinst, seine Augen wandern kurz über mich, verweilen einen Moment zu lang an meinen Beinen, bevor er antwortet, irgendwas Lockeres, das mich zum Lachen bringt. Mein klares, helles Lachen hallt durch den Raum, und seine Hand landet wie nebenbei auf meinem Knie, seine Finger warm und selbstsicher, während er anfängt, heftig mit mir zu flirten. "Du bist echt was Besonderes, weißt du das?" sagt er, seine Stimme tief und rau, und seine Hand rutscht höher, streicht über meine Haut, knapp vor meine Muschi. Ich lasse es zu, lehne mich ein bisschen näher, meine Haare fallen mir ins Gesicht, und ich schiebe sie zurück, während ich ihn mit einem verführerischen Blick ansehe. "Ach, meinst du?" sage ich, meine Stimme jetzt tiefer, fast ein Schnurren, und ich spreize meine Beine ein winziges Stück weiter, lasse ihn spüren, ...
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