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Eine dominante Frau zwei Perspektiven.
Datum: 15.07.2026, Kategorien: BDSM
In dieser Geschichte geht es weniger um sexuelle Handlungen. Sondern ich versuche das Machtparadoxon "dominant oder unterwürfig" zu beleuchten. Judith hatte Probleme: Es war 23 Uhr, sie war in einer unsicheren Straße alleine unterwegs, sie ging mit schnellen Schritten durch die nächtliche Stille. Tak, tak, tak... ihre Absätze erzeugen das einzige Geräusch und kündigen ihr Kommen an. Plötzlich stellte sich ihr, aus einer dunkeln Ecke kommend, eine Gestalt in den Weg: "Hallo Süße, so alleine unterwegs? Wir werden gleich ein wenig Spaß miteinander haben." Eine Hand griff in den Ausschnitt ihrer Bluse und zerriss sie mit einem Ruck. Judith schrie und schlug mit der Handtasche zu. "Aber, aber nicht so stürmisch Süße", lästerte die Stimme höhnisch. Als er nach ihrem BH griff, wachte sie auf... Mist! Wieder dieser blöde Traum! Wahrscheinlich liegt es an der Neuen in ihrer Selbsthilfegruppe. Die hatte, wie sie vor 5 Jahren, eine Erfahrung wie in ihrem Traum. Die endete für die Frau sehr bitter: Sie wurde von 3 Männern vergewaltigt. Sie, Judith, hatte Glück: Bevor es zum Äußersten kam hielt ein Auto und 3 Männer halfen ihr: Der Täter wurde der Polizei übergeben. Wie sich später herausstellte waren es Mitarbeiter einer weltweit tätigen Sicherheitsfirma. DAS war ein Glücksfall für Judith, denn so lernte sie ihre "Lehrer" und späteren Arbeitgeber kennen. "So etwas passiert mir nie wieder", unter diesem Grundgedanken stand Judiths weiterer Werdegang. Aber zunächst zu Judith: ...
... Als "es" passierte hatte sie mit 19 gerade ihr Abi gemacht und sich an einer Sportuniversität eingeschrieben. Während und nach dem Studium arbeitete und lernte sie, nach dem Vorfall, in besagter Sicherheitsfirma. Sie lernte Nahkampf, Kickboxen, Juijitzu und nach 5 Jahren konnte sie mit allen Männern in der Firma gleichziehen. So entdeckte sie auch ihren dominanten Charakterzug. Später gründete sie eine Selbsthilfegruppe für Frauen in der Firma. Bedingt durch ihre täglichen Erfahrungen mit den Männern der Firma, mochte sie keine Machos, keine mit Testosteron vollgepumpten Männlichkeitsprotze, sie mochte eher metrosexuelle Männer, mit Hang zum Sōshoku Danshi. Diese Männer kamen ihrer dominanten Ader entgegen, waren leicht zu führen, aber schwer zu finden. Ihr Arbeitgeber war auch in der Cybersicherheit tätig und so lernte sie Jörg, einen freien Mitarbeiter der Firma, kennen. Jörg ist ein 184cm großer, im Aussehen, "Durchschnittsmann". Er ist eher unsportlich, allerdings sein Habitus gaukelt einen Sportler vor. Das Besondere an ihm sind seine kognitiven und handwerklichen Fähigkeiten. Er hat einen überdurchschnittlichen IQ und was ihn besonders auszeichnet: Er hat ein fotografisches Gedächtnis. So hatte er einen herausragenden Abschluss in Maschinenbau und Informatik. Das fotografische Gedächtnis brachte besondere Vorteile: Es beflügelte seine Propriozeption (Tiefensensibilität), somit sein Körperschema. Es ermöglichte ihm die Fähigkeit "Fertigkeiten" (kognitive und ...