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Brave Hausfrau und Mutter wird zur Schlampe
Datum: 18.07.2026, Kategorien: Ehebruch
... zusammen und doch genoss ich diese Berührung irgendwie. Er schaute mir weiter tief in meine Augen und ich spürte, wie dieses wohlige Gefühl langsam Überhand gewann und so entspannte ich langsam und schob auch meine Beine wieder langsam auseinander. Das meine Nippel dabei nun, wie 2 Bleistifte lang und hart hervorstanden, muss ich nicht besonders erwähnen, was allerdings Erwähnenswert ist, ist die Tatsache, dass ich spürte, wie ich langsam feucht wurde und das machte mir schon ein bisschen "Angst". Wir tranken nun langsam unseren Wein aus, unterhielten uns dabei über alles mögliche, es fühlte sich irgendwie richtig gut an. Das seine Hand die ganze Zeit über auf meinem Oberschenkel lag und sich dort langsam und sanft hin und her bewegte, war schon "normal" geworden. Als er, kurz bevor die Gläser leer waren, sanft mit seinen Fingern über meine, fest verpackte, Muschi strich, explodierte bei mir etwas. Eigentlich hätte ich nun Stopp sagen müssen, doch ich schob meine Beine weiter auseinander, schaute ihm dabei offen in seine geilen Augen und hörte wie durch einen Nebel: "Komm lass uns ein Stück gehen, hier ist zu viel los!!" Dann bezahlten wir, nein er und als wenn es das Normalste auf der Welt sei, nahm ich seine Hand und wir gingen Hand in Hand weiter. Er war gut 10-15cm größer als ich, hatte einen wunderbaren Körper, sodass ich mich für meinen ein wenig "weiblichen" Körper schämte. Als nächstes ging mir dann durch den Kopf: "Was will der "Supermann" mit mir grauen ...
... Maus?!" Doch dann hielten wir vor einem Hauseingang und er sagte mit einer unfassbar weichen und sanften Stimme: "Lass uns zu mir hinauf gehen!! Da können wir es uns noch ein bisschen gemütlich machen!! Das ist doch auch in deinem Sinn?! Oder?" Er schloss die Türe auf und Sekunden später standen wir im Hausflur, wo er mich sanft zu sich heranzog, um mich nun erst sanft und dann langsam intensiver zu küssen. Mir wurde heiß und kalt gleichzeitig, ich konnte mich nicht mehr daran erinnern, wann mich zum letzten Mal ein Mann so geküsst hatte. Und ich erwiderte den Kuss, erst langsam und zurückhaltend, doch immer intensiver und heißer. In meinem Körper lief gerade alles aus dem Ruder, meine harten Nippel, "schrien" nach mehr, mein Unterleib wollte auch mehr. Als er mich dann ganz feste an sich heranzog ich seinen harten Schwanz in der Hose spürte, der nun an meiner Muschi rieb, vergaß ich alles um mich herum. Wie in Trance, folgte ich ihm in die erste Etage, wo seine Wohnung war, kaum dass die Türe hinter uns geschlossen war, küssten wir uns erneut intensiv und geil. Ich hatte inzwischen jegliche Zurückhaltung abgelegt, ich küsste ihn geil und intensiv, wie hatte ich dieses geile Zungenspiel vermisst. Dabei rieb ich mit meinen dicken Brüsten an seiner Brust und mit meiner Muschi über seinen Schwanz, es hat nicht viel gefehlt und ich wäre da schon gekommen. In dieser Sekunde schoss mir kurz der Gedanke durch Kopf: "Was machst du hier gerade?!" doch dann war das Spiel unserer Zungen ...