1. Der Großvater - 02


    Datum: 20.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    Arm in Arm lagen sie nebeneinander da, erschöpft und überwältigt von dem, was sich gerade zwischen ihnen abgespielt hatte. Marie hatte ihre Augen geschlossen, einen Arm über ihren Kopf, den anderen zwischen den Brüsten abgelegt und sah so aus, als wäre sie eingedöst.
    
    Ihr Großvater ließ seinen Blick über ihren nackten, schutzlosen Körper wandern. Ihre Brüste waren nicht riesig, aber an ihrer schmalen Figur sahen sie üppig und groß aus. Die Brustwarzen, die er noch wenige Momente vorher zwischen den Lippen hatte, waren mittlerweile etwas weicher geworden, aber standen dennoch stramm und fleischig von dem rosafarbenem Warzenhof ab. Am liebsten würde er sie sofort wieder in den Mund nehmen, zwischen die Zähne, in das geschwollene Fleisch beißen, an ihnen saugen. Unwillkürlich schlug er sich mit der flachen Hand ins Gesicht, er musste zur Besinnung kommen, immerhin war es seine Enkelin, die da vor ihm lag. Trotzdem konnte er sich nicht davon abhalten, seinen Blick tiefer gleiten zu lassen, über ihren flachen Bauch mit dem niedlichen, schneckenförmigen Bauchnabel und zwischen ihre Beine. Ohne es zu merken, hielt er den Atem an. Blondes Haar lockte sich um ihre Scham und glitzerte feucht von der gemeinsam erlebten Lust.
    
    Ohne es bemerkt zu haben, war seine Hand in seine Hose gewandert, die er immer noch trug. In dem Moment regte Marie sich und schlug die Augen auf. Für einen Augenblick wirkte sie orientierungslos und durcheinander, sah sich zuerst im Raum um, dann ihren ...
    ... nackten Körper hinab. Erst als ihr Blick seinen traf, lächelte sie und streckte die Hand nach seinem Bart aus, strich ihm über das behaarte Kinn und die Lippen. „Marie, nicht...", brauchte er hervor und wandte sich ab. Sofort setzte sie sich auf. „Was ist denn los, Großvater?" Das Gesicht noch immer abgewandt, schüttelte er langsam den Kopf. „Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist. Wir hätten das nicht tun dürfen. Ich hätte das nicht tun dürfen. Es tut mir so leid." Seine Stimme brach. Er kämpfte mit der pulsierenden Erregung in seinem Schritt und dem Drang, sich nicht umzudrehen und seine Enkeltochter anzusehen. Wie sollte er dem Mädchen auch in die Augen sehen können? Tausend Gedanken gingen ihm durch den Kopf, er war ein alter Mann, ein Großvater, der seine erwachsene Enkelin nach Jahren wieder gesehen hatte und was tat er? Er war über sie hergefallen, wie ein Tier. Bei dem Gedanken, jemand - etwa sein Sohn und seine Schwiegertochter - könnten davon erfahren, wurde ihm übel.
    
    „Ich weiß...", sagte Marie mit belegter Stimme. „Für mich ist das auch alles sehr seltsam und überfordernd und beängstigend, aber..." Sanft legte sie ihre Hand auf seine Schulter und strich über seinen Rücken, den er ihr noch immer zugewandt hatte. „... ich habe noch nie so etwas Intensives mit einem Mann erlebt. Ich wurde noch nie so angesehen und so berührt. Ich habe noch nie so empfunden." Während sie sprach, schmiegte sie sich von hinten an ihn, ihre wieder steif gewordenen Nippel stachen durch sein ...
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