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Ein Bisschen Bi Schadet Nie
Datum: 21.07.2026, Kategorien: Lesben Sex
... Tuch nimmt, um sich den Mund abzuwischen. „'Gern geschehen' wäre jetzt übertrieben, aber, hmja: gern geschehen!", erwiderte Samira. Myriam glaubt nun, dass sie leer ist und wendet sich ihr zu, während ihr Puls sich wieder beruhigt. „Samira? Erinnere ich mich richtig?" „Ja. Nenn' mich Sam." Samira lächelt sie an und Myriam wird sich bewusst, dass Sam immer noch Körperkontakt zu ihr hält und die Hand nun auf ihrem Unterarm liegt. Und, dass es sich irgendwie gut anfühlt. „Ich hab' dich heimgebracht und ins Bett geschafft. Du warst einfach zu betrunken, um dich alleine gehen zu lassen", beantwortet Sam die ungestellte Frage. „Kann es sein, dass du nicht mitgekriegt hast, dass der Wackelpudding mit Vodka gemacht war?" „Äh? Nein..." antwortet Myriam. Nach kurzem Zögern fährt sie fort. „Hmm -- sag' mal, ich weiß noch, dass du dich gestern ganz schön angestrengt hast, mit mir 'rumzumachen..." Die Umarmung, als sie von einem Idioten angebaggert wurde, war so überraschend gekommen, dass Myriam ohne groß zu überlegen mitgemacht und mit ihr geknutscht, dann aber in einer Art schreckhafter Verwunderung über sich selbst abgebrochen hatte. „Ich steh' nicht auf Frauen!", hatte sie gesagt. Samira hatte nur gegrinst und sich die feuchten Kusslippen geleckt, es aber erstmal dabei belassen, ohne danach allzu touchy zu sein. Die Erinnerung an Samiras unerwartet weiche Lippen und ihre warme Zunge, die sich in ihren Mund vortastete, ist nicht wirklich unangenehm in Myriam. ...
... Auch, wenn ihr der spätere Abend in ihrem Gedächtnis fehlt. „Haben wir...?", fragt sie. Samira sieht sie kurz fragend an, dann versteht sie. „Nein. Auf der Party hast du den Wackelpudding in den Garten gekotzt und dich dabei versaut. Ich hab' dann ein Taxi gerufen und bin mitgekommen. Ich hab' dich ausgezogen, mit einem Waschlappen saubergemacht und ins Bett gebracht." Myriam blickt sie verlegen lächelnd an. „Naja, das war doch dein Wunsch, oder?" „Aber nicht so", kichert Sam. Dann sieht sie Myriam mit einem schiefen Lächeln an. „Allerdings...", druckst sie herum, „Ich meine, hmm..." Sie holt Luft. „Als ich dich auszog und deine tätowierten Möpse so vor mir sah, konnte ich nicht widerstehen. Es überkam mich einfach und ich musste die beiden kurz in den Mund nehmen." Sie blickt Myriam nun wirklich verlegen an. Myriam seufzt. Da ist tatsächlich eine verwaschene Erinnerung an ein feuchtes, angenehmes Saugen an ihren Nippeln. „Ich denke, das kann ich verschmerzen", erwidert sie mit einem Lächeln. Dann wird sie sich des Pochens in ihrem Schädel wieder bewusst. Außerdem will sie den üblen Geschmack loswerden. „Komm', wir gehen in die Küche. Ich brauche eine Aspirin." Wortlos zeigt Samira zum Nachttisch auf ein Glas und einen Tablettenblister. „Oh man, du bist echt süß!", sagt Myriam und nimmt eine Tablette. Dann wird ihr bewusst, was sie gerade gesagt hat. Und auch, dass sie es genau so meint. Kurz darauf sitzen sie mit Isodrinks in der Küche. Myriam hat ...