1. Maras neues Leben


    Datum: 23.07.2026, Kategorien: Reif

    ... auf so jemanden einlassen könnte. Aber du..."
    
    Er brach ab, als ob er die richtigen Worte suchte, und fuhr dann fort: "Du bist nicht nur wunderschön, Mara. Du bist klug, charmant, selbstbewusst - und ich habe noch nie jemanden wie dich getroffen. Es fühlt sich völlig anders an, als ich es mir jemals hätte vorstellen können."
    
    Mara sah ihn an, ihre blauen Augen glitzerten im schummrigen Licht. Seine Worte überraschten sie, aber gleichzeitig freute sie sich über seine Ehrlichkeit. "Und jetzt?" fragte sie leise, eine Mischung aus Neugier und Unsicherheit in ihrer Stimme.
    
    Ben lächelte und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "Jetzt? Jetzt weiß ich, dass ich diesen Moment nicht bereue - keinen einzigen davon."
    
    Mara lächelte, legte ihren Kopf wieder auf seine Brust und lauschte seinem Herzschlag. "Das ist schön zu hören," sagte sie schließlich, ihre Stimme leise. "Weißt du, ich hätte auch nie gedacht, dass ich mich zu jemandem wie dir hingezogen fühlen könnte. Aber... hier bin ich." sie präsentiert mit ihren Händen ihren nackten Körper.
    
    Ben lachte leise und drückte sie ein wenig fester an sich. "Ich schätze, wir haben uns beide überrascht."
    
    Die beiden lagen noch lange so da, ihre Hände berührten sich gelegentlich, und ihre Stimmen flüsterten in der Stille des Zimmers.
    
    Die ersten Sonnenstrahlen drangen durch die Vorhänge des Hotelzimmers und warfen ein sanftes, goldenes Licht auf Mara und Ben. Arm in Arm waren sie in der Nacht eingeschlafen, ihre ...
    ... Körper aneinander geschmiegt, vollkommen zufrieden und erschöpft.
    
    Mara öffnete ihre Augen als Erste, ihre blonden Haare fielen in weichen Wellen über ihre Schultern. Sie drehte den Kopf und betrachtete Ben, der auf dem Rücken schlief, sein Gesicht entspannt und ruhig. Sie lächelte leise, fühlte eine seltsame Zuneigung für diesen Mann, der sie so sehr überrascht hatte.
    
    Vorsichtig bewegte sie sich, um ihn nicht zu wecken. Ihre Bewegungen waren so sanft, dass Ben nur einen leisen Atemzug von sich gab, ohne aufzuwachen. Sie betrachtete seine muskulöse Statur, die sich unter der dünnen Decke abzeichnete. Eine Idee blitzte in ihrem Kopf auf, und ein schelmisches Lächeln erschien auf ihren Lippen.
    
    Mara schob die Decke langsam und vorsichtig von ihm weg. Ihre Hände zogen den Stoff so leise wie möglich, bis sein ganzer Körper freigelegt war. Ben regte sich kurz, aber schlief weiter. Sie setzte sich leise auf ihn, wobei sie sich in 69-Stellung positionierte - ihr runder Po ruhte auf Höhe seines Gesichts, während ihr Kopf zu seiner Hüfte gewandt war.
    
    Mit einer Mischung aus Neugier und spielerischem Verlangen beugte sie sich langsam vor. Ihre Lippen näherten sich ihm und seinem schlaffen Schwanz vorsichtig, fast wie eine zärtliche Erkundung. Ihre Berührungen waren sanft, ein Hauch von Wärme, der seine Haut traf.
    
    Ben bewegte sich leicht unter ihr, ein leises Murmeln kam über seine Lippen, doch er schien noch nicht ganz wach zu sein. Mara ließ nicht locker und fuhr fort, ihre ...
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