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Aus dem Leben einer heißen Frau
Datum: 23.07.2026, Kategorien: Ehebruch
... seine Hose zu schauen, noch bevor ich ihn anschaute. "Bleiben sie ruhig so sitzen, ich mag den Anblick von bestrumpften Beinen!!" meinte er freundlich und sanft. Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde das in dem Moment nicht sämtliche Sicherungen bei mir durchgebrannt wären. Klar so locker wie ich hier saß, konnte er genau den Rand meiner Nylons erkennen. Ich schaute nun zu ihm herüber und säuselte geil: "Und ich mag gut gebaute Männer, die wissen, was sie wollen!!" Dabei massierte ich nun mit meinem Fuß, den Schwanz von meinem Gegenüber und raunte ihm dann geil zu: "Machst du nochmal mit??" Dabei schob ich meine Hand schon zum Nachbarn, um seinen Schwanz ebenfalls zu massieren, und nun spürte ich sowohl an meinem Fuß als auch an meiner Hand, wie die beiden Schwänze wieder hart wurden. Ohne lange zu fackeln, drehte ich mich nun so herum, dass ich meinem Gegenüber die Hose öffnen und seinen schon wieder halbwegs harten Schwanz herausholen konnte. Bevor ich mich herunterbeugte, zog ich meinen Rock so weit herauf, dass der Neue, nun meinen nackten Arsch und meine nackte Muschi sehen konnte. Kaum hatte ich den Schwanz in meinem Mund, spürte ich auch schon, wie der andere tief in meine Muschi eindrang, wobei ich schon geil aufstöhnte. Er fickte mich nun wunderbar und mit ...
... immer wieder wechselnden Tempos, zu einem intensiven Orgasmus, inzwischen stand auch der Schwanz meines Gegenübers perfekt. So drehte ich mich nun herum, damit er mich nun intensiv von hinten ficken konnte, während ich nun den zweiten Schwanz geil blies. Es dauerte nicht lange, dann kam er auch schon, sodass ich die zweite Portion Sperma auf der Reise schlucken konnte, währenddessen kam ich ein weiteres Mal. Mein Gegenüber fickte mich wunderbar geil und intensiv weiter, bis ich ein weiteres Mal kam, erst dann zog er seinen Schwanz aus meiner heißen Muschi heraus. Sekunden später kniete ich vor ihm, um ihm nun seinen Schwanz zu blasen, bis auch er kam, es war der pure Genuss. Ich schluckte alles, um ihm dann seinen Schwanz perfekt sauber zu lutschen und zu saugen. Anschließend saß ich entspannt, mit meinem hochgezogenen Rock und breitbeinig im Abteil, die beiden versorgten mich dabei noch mit ausreichend Streicheleinheiten, sodass ich weiter geil blieb. Kurz vorm Zielbahnhof richtete ich meine Kleidung, einen Slip trug ich nicht mehr, denn den hatte mein Gegenüber und er würde ihn mir wohl auch erst im Hotel zurückgeben. Unser Mitreisender bedankte sich für die freundliche Reisezeit und wünschte uns Augenzwinkernd noch einen schönen Abend. Wie gut der verlief in Teil: 2