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Tanja & Claudia 27 (Epilog) - Jedes Ende kann ein neuer Anfang sein
Datum: 24.07.2026, Kategorien: CMNF
... Schwerpunkt der Geschichte, meinem Fetisch entsprechend, auf CMNF bzw. anfangs eben auch CFNF liegen. Tanja und Claudias neue, nackte Berufung mit dem Clothing Optional-Studio war natürlich reiner Wunschgedanke. Von den Mitarbeiterinnen gab es nur die Zwillinge Caro und Betti wirklich, die als GoGo-Tänzerinnen und Stripperinnen in der Großraumdisko für mich ebenso wie die meisten anderen pubertierenden Altersgenossen eine unerfüllte Jugendfantasie blieben und mir als solche wieder in den Sinn kamen und somit prädestiniert für die Geschichte waren. In weiterer Folge lieferte das C.O.-Studio aber schließlich nicht so viel Stoff und Ideen für weitere Teile, als anfangs gedacht, und so fokussierte ich mich eben zunehmend auf die Weiterentwicklung der Nacktheit der beiden im privaten Bereich. Claudia gab zu dem Zeitpunkt tatsächlich eine Party zu ihrem 50. Geburtstag. Die Vorstellung, dass das der perfekte Anlass gewesen wäre, sich zusammen mit Tanja ihrem kompletten Freundeskreis und der Verwandtschaft erstmals splitternackt zu präsentieren und ihnen auch gleich mitzuteilen, dass sie künftig (fast) nur noch das Evakostüm tragen würde, erregte mich sehr. Damals hatte übrigens Anke, die Reporterin des Lokalfernsehens, tatsächlich schon eine Reportage über die Nacktyoga-Kurse von Tanja gedreht, aber natürlich wurden Brüste, Vulven und auch Po-Falten ausnahmslos verpixelt und das jugendgeschützte Bonus-Video auf YouTube habe ich mir so nur vorgestellt bzw. erträum. ...
... Tatsächlich nahmen am Drehtag viel weniger Frauen als sonst am Kurs teil und auch meiner Claudia fehlte, aus meiner Sicht leider, der Mut dazu. Allerdings hatte wiederum Ina, Claudias Nichte, die Reportage schon gesehen und da nahm ihre tatsächliche Bewunderung Tanjas, die schlussendlich dazu führte, dass sie sich wenig später auch zum Nacktyoga-Kurs anmeldete, ebenso ihren Ursprung wie wiederum meine für die wunderschöne und ebenso mutige Lokalreporterin Anke, die tatsächlich am Drehtag auch nackt am Kurs teilnahm. Diese ließ mich nicht mehr los, was dazu führte, dass ich mir zum Ende der Geschichte hin noch eine sexuelle Fantasie mit ihr erlaubte. Das rief bei mir zwar auch, aber zumindest etwas weniger Scham hervor als jene mit Tanja, die ja immerhin die Frau meines Arbeitskollegen und mittlerweile auch tatsächlich eine Freundin von Claudia war. Aber zurück zur Chronologie. Der Gedanke, dass Claudia das tatsächlich zu dem Zeitpunkt stattgefundene Klassentreffen in meinen Gedanken ebenso nackt besuchen hätte können, erregte mich wie kaum eine andere Idee im Verlauf der Geschichte. Gerade Klassentreffen sind ja meist der Inbegriff einer Regression und längst vergangenen Fassade und das wäre der radikalste aller Gegenentwürfe dazu gewesen. Den fundamentalen Christen Jochen gab es wirklich und da er tatsächlich zu Schulzeiten unglücklich in Claudia verliebt war und auch schon bei früheren Klassentreffen etwas unangenehm auffiel, bot er sich für diesen Teil an, um der Geschichte ...