1. Kein Ausweg


    Datum: 25.07.2026, Kategorien: Schamsituation

    Inhaltshinweis (Content Warning):
    
    Diese Geschichte ist
    
    frei erfunden
    
    .
    
    Alle beschriebenen Ereignisse, Orte und Personen sind fiktiv.
    
    Die Handlung enthält Elemente von
    
    psychischer Bedrohung, Machtmissbrauch und Gewalt
    
    und ist
    
    nicht für alle Leser geeignet
    
    .
    
    Kurzbeschreibung:
    
    Eine deutsche Familie zieht für ein halbes Jahr nach Mexiko. Was als berufliche Chance beginnt, verwandelt sich in einen Albtraum, als Vater Peter und Tochter Silvia am Flughafen in die Hände eines korrupten Zollbeamten geraten. Ein Raum ohne Fenster. Eine falsche Anschuldigung. Kein Ausweg.
    
    Der Abflugtag war gekommen. Am Frankfurter Flughafen standen die Bergers zwischen rollenden Koffern und eilenden Passagieren, jeder in Gedanken schon halb in Mexiko.
    
    Peter Berger, 56 Jahre alt, war ein Mann, der alles plante und selten etwas dem Zufall überließ. Als erfahrener Bauingenieur wusste er, wie man Projekte im Griff behält โ€“ und so führte er auch sein Familienleben. Streng und pragmatisch nach außen, aber mit einem Blick, der manchmal länger verweilte, als es anderen vielleicht angenehm war. Sexuell ist er nicht treu und besuchte halbjährlich eine Nutte um seine BDSM Phantasien auszuleben.
    
    Margot, seine Frau, war zehn Jahre jünger und die stille Mitte der Familie. Sie kümmerte sich um alles und jeden, organisierte, regelte, tröstete โ€“ und vergaß dabei oft, an sich selbst zu denken. Nach außen wirkte sie zurückhaltend, aber in ihr schlummerte eine Neugier, die sie ...
    ... selbst kaum kannte. Sie ist gegenüber Peter treu, besorgt es sich aber regelmässig mit einem Vibrator, da mit Peter nur der normale Eheliche, monatliche Sex stattfindet.
    
    Ihre Tochter Silvia, 21, war das Gegenteil ihrer Mutter: lebendig, offen, und mit einer Art, die ihr Türen öffnete โ€“ und manchmal auch Komplikationen brachte. Sie genoss das Leben und stellte Fragen, die man in ihrem Alter oft lieber nicht stellte. Sie war Naturbewusst und verhütete nicht mit der Pille, ihr Freund muss ein Kondom benutzen, darf aber auch in die Hintertür, denn sie mag es, den Partner richtig zu spüren.
    
    Marc, 17, der Jüngste, hatte sich in den letzten Jahren verändert. Aus dem stillen Jungen war ein junger Mann geworden, der viel Zeit für sich beanspruchte und ein Geheimnis daraus machte, was in seinem Kopf vorging. Er wichste quasi täglich um seine perversen Phantasien zu befriedigen.
    
    Und dann war da noch Sebastian. 23, charmant, selbstbewusst โ€“ und in Deutschland zurückgeblieben. Der Freund von Silvia war kein Mann vieler Worte, aber einer, der wusste, was er wollte. Und er wollte Silvia, mehr als alles andere. Er nahm bei Silvia regelmässig die Hintertür um so richtig in ihr abspritzen zu können. Er lies sich auch fast jedesmal dem Schwanz von ihr lutschen, aber ihre Muschi leckte er nur zu ihrem Geburtstag.
    
    Weil die Familie ungern gemeinsam ins Flugzeug stieg โ€“ aus Angst, dass im schlimmsten Fall niemand übrigbliebe โ€“ reisten sie getrennt: Peter mit Silvia, Margot mit Marc. Eine ...
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