1. Wellness für Paare und Senioren


    Datum: 26.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... auf seinem T-Shirt prangte. Ein weiteres solches Monster namens Sergej hatte an dem Tag frei. Es gab bisher nur wenige Probleme, aber die waren in Minutenschnelle erledigt. Ich verstand natürlich die Warnung. Hinter dem Fitnessraum kamen dann noch die Behandlungszimmer der Masseurinnen und ein Raum für Krankengymnastik. Dahinter gab es sogar einen Aufzug. Mit dem fuhren wir nun ins neu ausgebaute Dachgeschoss, das einen großen Ruheraum beinhalten sollte.
    
    Als sich die Aufzugtür öffnete, wurde endgültig klar, was man hier unter Freizügigkeit verstand. Bereits am Whirlpool war mir ein Paar aufgefallen, das unter Wasser einige nicht jugendfreie Dinge zu treiben schien, worüber ich mir aber nicht ganz sicher war. Auf der großen Indoor-Liegewiese im Obergeschoss lag nun ein Pärchen vor uns, das eine eigene Art von Wellness betrieb und mir bekannt vorkam. Er lag gemütlich auf dem Rücken und sie war dabei ihm den Schwanz zu lutschen. Marianne schien das nicht zu wundern und sie flüsterte mir zu, das hier oben zuschauen erlaubt ist, aber mitmachen nur mit ausdrücklicher Einladung. Klang irgendwie doch nach Swingerclub. Von dem ich natürlich nur von Leuten gehört hatte, die es auch nur von anderen Leuten gehört hatten. Es waren noch einige andere Personen anwesend, die das Treiben auch völlig normal zu finden schienen. Als Marianne mir noch einige kleinere Räume zeigte, in die man sich für etwas Abgeschiedenheit zurückziehen konnte, sah ich gerade noch, wie die eifrige Dame ...
    ... aufsattelte und mit dem Ritt begann. Da sah ich erst beide Gesichter richtig. Beide waren aus meinem Dorf, wo jeder jeden kannte. Daher wusste ich auch, dass beide anständig verheiratet waren, nur pikanterweise nicht miteinander. Die Chefin bemerkte meinen Blick und sagte mir auf dem Flur, dass Dorftratsch an der Eingangstür endet. Hier gab es keine eifersüchtigen Ehefrauen oder gar tobende Ehemänner. Sie nickte in Richtung Fitnessraum und ich verstand, wer in diesem Fall eingesetzt wurde.
    
    An der Poolbar endete dann die Führung. Für den heutigen Abend bekam ich einen Armbandchip, auf den ich meine Getränke buchen lassen sollte. So musste ich nicht ständig zum Schrank laufen und sollte dann beim Gehen am Empfang zahlen. In den Computer hinter der Bar buchte sie dann gleich Termine für meine sechs verordneten Massagen und behielt mein Formular, um es weiterzugeben. Dann wünschte mir Marianne einen schönen Abend, gab mir einen Zettel mit der Hausordnung und kehrte an ihren Platz am Empfang zurück.
    
    Die Vorschriften studierte ich dann in einem Liegestuhl am Pool. Neben den Dingen, die ich bei der Führung schon gehört hatte, kam noch das Verbot des Ablassens von Körperflüssigkeiten in den Pools. Aus dem Alter, in dem man ins Becken pinkelte, schien das Publikum aber doch langsam heraus zu sein. Ich sah einige Paare und sehr viele ältere Damen, die wohl den Vorteil des fast geschenkten Eintrittspreises nutzten. Bei meinem ersten Saunagang war die Verteilung ähnlich. Im Whirlpool saß ...