1. FKK Familiencamping Teil 4


    Datum: 27.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... säubern. Sie wollten die Eiersuppenreste in ihren warmen Löchern speichern, um sie als Gleitmittel für die zweite Runde zu nutzen.
    
    Als sie sich wieder zu sechst auf dem Bett eingefunden hatten, lobten die Färber-Zwillinge Erik und Tom für ihre gute Zusammenarbeit beim Arschficken. Erik lobte Justus, dass er so behutsam beim Eindringen in sein jungfräuliches Arschloch vorgegangen sei und er sich nun schon auf weitere Schwänze in seinem Hintertürchen freue.
    
    Das war das Stichwort für Hanna und Lilly. „Wenn ihr wieder fit seid, dann möchten wir das auch genießen", wandte sich Lilly an Torben und Justus. Justus lachte und erwiderte: „Das freut uns, dass du nun auch dafür zur Verfügung stehst. Bisher hattest du immer Schiss davor. Nur ein wenig andocken durften Vati, Torben oder ich", beschrieb er, dass Lilly nur allererste Erfahrungen gemacht hatte.
    
    Es war dann Torben, der wichsend schon wieder einen steifen Knüppel präsentierte und die jungen Damen zur zweiten Runde einlud: „Legt euch nebeneinander auf den Bauch. Eure Väter knien über euren Köpfen, ziehen euch die Arschbacken auf und lecken eure Polöcher. Dann seid ihr schon etwas vorbereitet. Mit den Spermaresten aus euren Ficklöchern machen wir eure Hintertürchen schön gangbar und dann ab die Post", gab Torben klare Anweisungen.
    
    Erregt und gespannt lagen die jungen Frauen auf dem Bauch und spürten, wie die Hoden ihrer Väter an ihre Stirn schlugen, als diese sich über ihr Körper herabbeugten und die strammen ...
    ... Arschbacken aufzogen. Ihre erhitzten und verschwitzten Pokimmen spürten einen Lufthauch, als die zuckenden Rosetten vor den Köpfen ihrer Väter frei lagen.
    
    Beide Töchter stöhnten, als sich die Zungen ihrer Väter nass und fordernd in ihre Polöcher bohrten. „Sehr gut macht ihr das", lobten die Brüder Erik und Tom. „Lutscht noch ein wenig an den braunen Ringen, bevor wir beginnen ihre Arschfotzen mit eurer Ficksahne einzucremen", forderte Justus die Väter auf, sich noch einen Moment mit den zuckenden Rosetten ihrer Töchter zu beschäftigen.
    
    Hamma und Lilly spürten wie Justus und Torben das Sperma ihrer Väter von ihren besamten Fotzen auf die Polöcher schmierten. Tom und Erik knieten nun vor den Köpfen der beiden jungen Frauen und bestaunten, wie die Zwillingsbrüder die noch warme Suppe aus den Schlitzen von Hanna und Lilly auf deren Polöcher verteilten und ihr harten Stangen damit salbten, Beide junge Männer hatten ihre Vorhäute weit nach hinten gezogen, so dass die eingeschleimten spitzen Eicheln hell hervortraten. „Lilly, bei dir habe ich schon ein paarmal meine Eichel angedockt. Du kennst das Gefühl und kannst jetzt dagegen drücken, dass dein Schließmuskel sich öffnet", instruierte Justus Toms Tochter.
    
    Hanna keuchte und zitterte, als sie den Druck von Torbens Eichel an ihrer Rosette spürte. „Ganz ruhig. Ich bin vorsichtig, du musst keine Angst haben", versuchte Torben die hübsche schlanke Frau, die mit ihrem Knackarsch vor seiner steifen Rute lag zu beruhigen. „Pappi, pass ...
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