1. Die biologische Uhr tickt!


    Datum: 27.07.2026, Kategorien: Schwanger,

    ... gleichzeitig. Dann könnten wir uns gegenseitig unterstützen und voneinander lerne. Elke und Heinz haben nicht nur Lis und Fiete ihre Kinder-Erfahrungen angeboten, sondern auch uns. Was haltet ihr davon? Wir wollen das natürlich nicht ohne eure Zustimmung machen!" Damit hatten sie uns zwar heftig überrumpelt, aber irgendwie gerechnet hatten wir mit sowas und das auch in unserer Männerrunde schon besprochen. Dabei stellten wir fest, daß keiner von uns ernsthafte Einwände gegen eine Vaterschaft hatte, allerdings wollten wir das nicht dem Zufall, wie bei Eva und Peter, überlassen. "Soweit ich weiß, bin ich gesund, da brauche ich keine Hilfe von euch!" grinste Fiete, und Tom und mir wäre es auch lieber zu wissen, daß wir Väter unserer Kinder werden würden.
    
    Das Thema wurde dann noch mit vielem Hin und Her weiter besprochen, aber am Ende stimmten wir den Wünschen der Frauen zu. "Dann müßen wir uns aber nach dem Absetzen der Pille ausschließlich auf unsere Partnerinnen beschränken, wenn wir sicher sein wollen, daß der richtige Vater wird!" gab ich zu bedenken. "Na, daß müssen wir dann eben notgedrungen durchstehen!" lachte mich Anne an. "Aber nur, bis es bei allen geklappt hat. Dann können wir ja wieder tauschen!" Die drei hatten wirklich an alles gedacht!
    
    Dann folgte das zu erwartende Thema "Hochzeit". Bisher wollten wir das nie. Eine "wilde" Ehe führten wir ja schon alle, aber bei Kindern, wäre ein wenig rechtliche Ordnung sicher besser. Auch dazu hatten sich unsere Frauen ...
    ... schon Gedanken gemacht. "Wir dachten, wir drei Paare heiraten gemeinsam am gleichen Tag und treten zusammen vor den Altar. Wir in identischen Hochzeitskleidern und ihr im Smoking. Fritzi will für uns Blumen streuen!" erklärte Anne.
    
    Das war dann das Ende unserer Mitsprache. Wir sollten geheiratet werden. "Seid doch froh, daß wir euch die Planung abnehmen! Euch mit dicken Bäuchen von unbekannten Vätern zu überraschen, wäre doch gemein!" versuchte man uns zu beruhigen. Daß wir dann noch mitgeteilt bekamen, daß sie die Pille bereits abgesetzt hatten, klang wie eine Gnade.
    
    Ab da würde es nur noch Sex mit der eigenen Partnerin geben - dachten wir - aber so streng wurde es dann doch nicht gehandhabt. Die gemeinsamen Zeugungsbemühungen fanden öfter als Gruppenveranstaltung statt, nur daß wir uns vor dem Abspritzen rechtzeitig zur eigenen Frau zurückziehen mußten. Aber das war gut auszuhalten, wenn auch ungewohnt.
    
    Auf den Bi-Sex mit Fritzi wollte Anne nicht verzichten. Brauchte sie ja auch nicht. Sie kam immer öfter zu uns und übernachtete auch bei uns. Sie hatte einen guten Job in unserer Nähe gefunden und wurde wegen der kurzen Wege zum Dauergast. Auf Anne´s und Fritzi´s Bitte hin richteten wir ihr sogar eigene Räume bei uns ein und schließlich zog sie ganz bei uns ein. Das hatte zur Folge, daß wir ständig zu dritt in unserem Bett schliefen und nicht nur Anne Sex mit ihr hatte, sondern ich sogar in Fritzi abspritzen konnte wie in alten Zeiten.
    
    Sophie und Tom meldeten als ...
«1...345...15»