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Kurzstreckenflug
Datum: 27.07.2026, Kategorien: Romantisch
... beobachte fasziniert, wie zwei Finger sanft über den schmalen Streifen Satin zwischen ihren Schenkeln streichen. Ihre vollen Lippen öffnen sich, die Zungenspitze fährt langsam darüber, feuchtet sie an. Ich weiß nicht, was ich tun soll! Mein Verstand schlägt vor, mich einfach auf den Einzelsitz auf der anderen Seite zu setzen, verliert aber den kurzen und aussichtslosen Kampf gegen die Hormone. Also bleibe ich erstmal einfach regungslos sitzen. Sie klappt jetzt die Armlehne zwischen uns hoch, rutscht näher zu mir, ich spüre ihre Hand auf meinem Knie, sie wandert ganz langsam höher, bis sie zwischen meinen Beinen liegt, berührt mich kaum, nur ganz leicht, wie ein Hauch... Ich schaue wieder in diese Augen, tief wie der Marianengraben, sie schauen jetzt fragend. Es wäre der richtige Zeitpunkt, den Kopf zu schütteln, aber ich erwische ihn dabei, wie er nickt - soviel zum Thema Anständigkeit. Ein Lächeln belohnt meine Entscheidung, die kleine Hand zwischen meinen Schenkeln fasst etwas kräftiger zu, ich spüre die schlanken Finger, die zu erwartende körperliche Reaktion setzt ein, mein heftiges Atmen geht im Lärm der Motoren unter. Zwei Finger ihrer anderen Hand gleiten in ihren Slip, kommen feucht schimmernd wieder heraus, werden von der süßen Zunge abgeleckt, holen Nachschub, fahren sanft über meine Lippen, die sich wie von selbst öffnen, mmmh... Sie ergreift meine Hand, führt sie zum Slip, tu auch endlich mal was, soll das wohl heißen. Ich lasse meine Hand ...
... hineingleiten, taste mich langsam vor, fühle weiche Schamlippen, die ich sanft streichle, gleite durch eine warme feuchte Spalte, spiele mit einer süßen Perle. Sie schließt die Augen, genießt offensichtlich meine Berührungen, ich tue es auch... "Was kann ich Ihnen als Drink anbieten?" Die laute Stimme der Flugbegleiterin übertönt den Lärm, reißt mich aus meiner Konzentration auf das Schöne im Leben. Ich erstarre, schon wieder rote Ohren, möchte mich am liebsten in nichts auflösen, unter dem Sitz verschwinden, aus dem Flugzeug springen, wenigstens etwas Intelligentes sagen, aber nichts davon funktioniert. Meine Nachbarin zeigt dagegen ziemlich cool auf die Flasche Cola light, ich krächze ein "Ich auch", wir bekommen beide einen Becher in die Hand. Die Dame verschwindet lächelnd wieder nach vorn, wir waren ja die letzten im Flieger. Was wird passieren? Sie muss doch alles gesehen haben! Wird sie den Kapitän holen, bekomme ich ein Flugverbot für Eurolines, werde wegen sexueller Belästigung angezeigt? Meine Erregung ist wie weggeblasen, ich schaue hilflos zu meiner Nachbarin, die lächelt wieder mal. Da, sie kommt zurück, ich erstarre schon wieder, erwarte das Schlimmste. "Es ist heute ein bisschen frisch hier, ich habe Ihnen mal eine Decke mitgebracht." Sagt es und verschwindet wieder. Ich bin völlig verdutzt, meine Nachbarin nickt dankbar, nimmt die Decke entgegen und breitet sie über den Sitzen und uns aus. Ich atme tief durch und nehme mir vor, Eurolines weiter zu empfehlen. ...