-
Kurzstreckenflug
Datum: 27.07.2026, Kategorien: Romantisch
... Ahnung, wie man so bewegliche Zehen haben kann. Aus den Augenwinkeln sehe ich ihre Hand zwischen ihren Schenkeln verschwinden. Nur ein paar Minuten, da kündigt sich bereits mein Orgasmus an, ich kralle mich am Sitz fest, kann doch hier nicht einfach rumspritzen, schließe die Augen, konzentriere mich darauf, jetzt nicht zu... halte die Luft an... gleich geht es nicht mehr... keine Chance... ich hebe die Hand... schaue flehend in die dunklen Augen... sie versteht, zieht die Füße zurück. In einer fließenden Bewegung dreht sie sich herum, jetzt liegt ihr Kopf auf meinem Schoß, sie zieht die Decke darüber. Die Zehen werden durch Lippen und eine Zunge ersetzt, die meine Eichel sanft umschließen, damit spielen, dass ich mich stöhnend auf dem Sitz winde. Jetzt gleiten sie den Stamm hinunter, nehmen ihn ganz auf, ahh, ich spüre schon wieder den Orgasmus heranrollen, immer näher kommen, so mächtig und intensiv, wie ich es seit Jahren nicht mehr erlebt habe. Ich spanne alle Muskeln an, beginne zu zittern, kann ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken, ein Beben erfasst meinen ganzen Körper, ahhhh.... Unter der Decke herrscht hektische Aktivität, dort wird gelutscht und geleckt, mein Schwanz zuckt immer noch. Ich bin außer Atem, hoffentlich habe ich nicht alles bekleckert. Jetzt taucht sie unter der Decke auf, leckt sich die Lippen, alles ist blitzsauber, nur in den Mundwinkeln finde ich noch ein paar Sahnereste, die ich ablecke, bevor ich sie küsse. Heiß und leidenschaftlich ...
... versinken wir ineinander. "Meine Damen und Herren, wie sie vielleicht bemerkt haben, haben wir unsere Reiseflughöhe verlassen und befinden uns im Landeanflug auf London-Heathrow, das wir in etwa 20 Minuten erreichen werden." Nein, wir haben es nicht bemerkt, die Durchsage des Kapitäns reißt uns aus unseren Träumen. Der Geräuschpegel nimmt etwas ab, die Turbinen arbeiten nur noch mit halber Kraft, noch ein paar Minuten, bis wir uns anschnallen müssen und die Flugbegleiterin ihren Kontrollgang macht. Aber ich bin noch nicht fertig mit dem kleinen Biest neben mir. Jetzt sagen ihr meine Augen, dass sie sich hinsetzen soll, Schneidersitz, los mach, die dunklen Augen schauen erwartungsvoll, strahlen mich an. Ich lege meinen Kopf in ihren Schoß, schiebe einen Teil der Decke unter den süßen Po, den Rest ziehe ich mir über den Kopf. Mein Mund liegt direkt vor der süßen Perle, ich lecke sie, mmh, sauge, beiße ganz sanft hinein, während ich zwei Finger in die nasse Höhle gleiten lasse, die sich dort an die Arbeit machen. Ich spüre, wie sie sich anspannt, mit den Armen auf die Decke drückt, mich noch tiefer in ihr magisches Dreieck presst. Ich schnappe nach Luft, aber um nichts in der Welt möchte ich jetzt irgendwo anders sein. Eine Hand habe ich noch frei, ich schiebe sie unter den kleinen festen Po, meine Finger suchen die zarte Rosette, ein Finger drückt gegen das süße Poloch. Einen Augenblick versteift sie sich, dann gleitet der Finger hinein und sie entspannt sich wieder. Der ...