1. Langsame Masturbation


    Datum: 28.07.2026, Kategorien: BDSM

    ... Schwanz an ihr rieb, um so auch endlich zum verdienten Höhepunkt zu kommen. Nein, so einfach sollte er es nicht haben. Für die eben geleistete Arbeit musste er belohnt werden. Sie stieg von ihm herunter. Erst einmal würde sie ihn wieder knebeln. Sein Gesicht war nass. Da würde das Tape nicht halten. Sie stand kurz auf und zog ihre Unterhose aus. Mit dem noch trockenen Teil der Hose, das ihren Po bedeckt hatte, wischte sie sein Gesicht trocken. Und schon war sein Mund wieder zugeklebt. Ihr Blick fiel auf ihre Unterhose, die jetzt achtlos neben seinem Kopf lag. An dieser Unterhose roch jetzt alles intensiv nach Sex, roch alles nach ihren 3 Höhepunkten. Ihr kam eine Idee. Sie nahm die Unterhose hoch und schaute sich die Bescherung an. Vorne und im Schritt zeichnete sich der nasse Stoff deutlich vom restlichen ab. Wäre doch schade, wenn das jetzt einfach so trocknen würde. Kurzerhand zog sie die Unterhose über seinen Kopf, sodass die Mitte der großen nassen Fläche seine Nase bedeckte. Mit beiden Händen spannte sie den Stoff über seine Nase. Jetzt bekam er nur noch Luft durch den von ihren Säften getränkten Stoff. Man müsste die Unterhose so festmachen. Sie griff automatisch wieder zum Klebeband. Etwas umständlich befestigte sie die Unterhose mit ein paar Windungen des Bandes, das sie um seinen Kopf schlang.
    
    "Armer Schatz", dachte sie, als sie ihr Werk betrachtete. Seine Nase zeichnete sich deutlich unter dem nassen Stoff ab, seine Augen wurden von dem breiter werdenden ...
    ... Stoff verdeckt. Eigentlich könnte sie ihn jetzt so liegen lassen und mal abwarten, wann sich seine Erektion abschwächen würde. Bei dem Geruch, den er bei jedem Atemzug wahrnehmen musste, würde er an nichts anderes denken können als an Sex. Aber so gemein wollte sie nicht sein. Im Gegenteil.
    
    Sie wandte sich seinen Füßen zu. Erst nahm sie einen Fuß, dann den anderen und führte sie so zusammen, dass sich die Fußsohlen berührten. Für das Zusammenbinden der großen Zehen hatte sie sich ein paar Kabelbinder zurechtgelegt. Ehe er begriff, was sie überhaupt tat, wurden seine großen Zehen von dem breiten Kabelbinder zusammengepresst. Ob das nicht weh tat, so wie das Plastik in die Haut einschnitt? Und was war mit der Blutzirkulation? Na ja, für ein paar Minuten sollte es doch gehen.
    
    Jetzt setzte sie sich wieder auf ihn und begann mit der Arbeit. "Fangen wir mit 20 langsamen Strichen an", dachte sie. Nach den ersten 10 verlangsamte sie das Tempo weiter und hörte nach dem 14. Strich auf. Ja, er war wohl noch aufgeregter als vorher. Sein Geruchs- und Tastsinn hatten auch auf "Sex" umgeschaltet. Na gut, dann werde ich eben behutsam vorgehen, murmelte sie mehr zu sich selbst als zu ihm. Die Pausen zwischen den einzelnen Strichattacken nutzte sie dazu, ihre Fingerspitzen zärtlich um die Wurzel seines Schwanzes, die Innenseiten seiner Oberschenkel und seinen Hodensack streichen zu lassen. Oder sie ertastete seinen Damm und legte auch mal die Fingerspitze direkt auf seinen Anus. Wenn seine ...