1. Cynthia 2


    Datum: 28.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    2. Erotik-Schneiderin
    
    Gleich am nächsten Tag gründeten wir ein neues Label und ich designte ein Logo für die neue Kollektion. Die Anfangsbuchstaben unserer zwei Vornamen ließ ich ineinander verschlingen und dazwischen prangte das Wort Eros, noch heute verwenden wir dieses Logo und es wird in all unseren Kleidungsstücken gut sichtbar aber nicht aufdringlich eingestickt. Mal bringen wir es in der gleichen Farbe wie den Stoff an, mal in Silber oder Gold, wie es gerade zu dem jeweiligen Teil passt.
    
    Wir waren beide unglaublich happy und freuten uns schon sehr, auf die neue Aufgabe. Es ließ auch nicht lange auf sich warten, schon zwei Tage später kam unsere Kundin mit besagter Freundin zu uns ins Geschäft. Wir stellten einander vor und sofort stimmte die Chemie zwischen Nadine, das war die Freundin der Kundin, und mir. Sylvia reichte uns ein Glas Sekt und so stießen wir auf unser neues Betätigungsfeld an. Nadine erzählte uns von ihrem Business und dass sie primär extravagante und qualitativ hohe Produkte verkaufte. Trotz alledem waren dies Produkte von der Stange und im weitesten Sinn doch Massenware, von uns wollte sie absolute Einzelstücke, die in Form und Qualität noch einmal massiv aus ihrer Kollektion heraus stachen. Demnach wir ja nur ein Zweifrauen Betrieb waren, kam uns dieser Wunsch sehr entgegen. Die Sprache verschlug es uns aber dann richtig, als Nadine meinte, sie ist bereit für jedes Stück eintausend Euro zu bezahlen plus Material und bei ganz exquisiten Stücken ...
    ... auch weit mehr. Sylvia und ich strahlten uns an und waren überglücklich, ich fragte dann noch vorsichtig nach, mit wievielen Stücken pro Monat zu rechnen sei. Nadine meinte nur ganz trocken: „Erst mal zwei und wenn die genauso gut ankommen, wie das Kleid von Claudia, dann weit mehr“, Claudia war unsere erste Kundin mit dem Ballkleid. Innerlich sprangen unsere Herzen vor Glück, offenbar hatten wir unsere Nische gefunden, in der wir nicht mit asiatischen Billigprodukten konkurrieren mussten.
    
    Nach der kurzen Feier zu viert, nahm mich Nadine an die Seite und meinte, sie hätte schon einen weiteren Auftrag für uns. Ich ging mit ihr nach hinten und wir setzten uns an meinen Schreibtisch, um ihre Vorstellungen niederzuschreiben. Nadine wollte ein Minikleid, welches alles zeigte, aber die wichtigen Stellen doch verbarg. Es sollte so kurz sein, dass es knapp über ihren Overknees, die sie dazu tragen wollte, aufhörte. Nach ihrer Beschreibung reichten ihr die Stiefel bis erstes Dritten Oberschenkel, aber ich bat sie diese bei der ersten Anprobe mitzubringen. Nach dieser ersten Besprechung gingen wir zurück zu den anderen Zweien und unterhielten uns noch eine Weile, was alle möglich ist und was die Anforderungen an uns sein würden.
    
    Nach Ladenschluss setze ich mich mit meinem Zeichenblock hin und begann das gewünschte Kleid zu entwerfen. Ich wollte eine Kombination aus Satin, Spitze und transparentem Stoff zusammenstellen und obwohl die exponierten Stellen verborgen bleiben sollten, ...
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