1. Zum ersten Mal Outdoor


    Datum: 28.07.2026, Kategorien: Romantisch

    ... enthaarten Venushügel und die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Dann fasste ich an ihrer Hüfte auf beiden Seiten die dünnen Bänder ihres Slips und zog sie sanft nach unten. Auch hier kam mir mein Schatz entgegen, indem sie ihr Becken anhob. Anschließend hob sie ihre Beine in die Höhe, sodass ich den schwarzen Hauch von nichts abstreifen konnte. Nun lag sie untenherum komplett blank vor mir. Ein wunderschöner Anblick und ein ebenso tolles Gefühl.
    
    Mein Kopf wanderte zu ihrer Spalte und genüsslich sog ich ihren frischen und erregten Duft ein. Mit meiner Zunge fuhr ich über ihre Labien, küsste sie öffnete sie dann zärtlich. Sofort spürte ich ihre Erregung, schmeckte ihren Liebessaft und fand mit meinem Daumen ihren Kitzler, den ich vorsichtig rieb. Dianas Atem beging stoßweise zu gehen und sie fing an zu stöhnen. Ich ließ kurz von ihr ab, um sie wieder etwas runterkommen zu lassen, nur um dann weiterzumachen.
    
    Parallel wanderte ich mit meinen Händen unter ihrem Kleid weiter nach oben, um zu ihren Brüsten zu gelangen. Zu meiner großen Freude fasste Diana selbst ihr etwas nach oben geschobenes Kleid, richtete kurz ihren Oberkörper etwas nach oben und zog sich das Kleid bis zum Hals hoch. Jetzt lagen auch ihre Brüste komplett offen vor mir, sie war mehr oder weniger nackt.
    
    Ein dankbares und überaus erregte Gefühl durchströmte mich. Natürlich hatte ich mir zwischenzeitlich auch die Hose abgestreift und schließlich fragte ich sie leise: "Willst du gefickt werden?" "Jaaa!" ...
    ... stöhnte sie mir entgegen, worauf ich entgegnete: "Dann sag es mir, Süße!" "Bitte, Schatz, fick mich!" forderte sie mich auf und als ich dann mit meiner prallen Eichel kurz auf ihren Kitzler schlug, jauchzte sie auf. Langsam schob ich meine Lanze zwischen ihre geöffneten Schamlippen und fand den Eingang ihrer feuchten und erregten Liebeshöhle.
    
    "Ja, nimm mich!" stöhnte sie mir entgegen. Ich richtete meinen Oberkörper auf, stützte mich links und rechts ihrer Schultern ab, schaute ihren nackten Körper an und drang dann ganz langsam in sie ein. Es war ein wunderschönes Gefühl, zu spüren, wie meine harte Lanze von ihrer warmen und feuchten Spalte aufgenommen wurde. "Oh, ja!" stöhnte sie, als ich mich ganz in ihr versenkt hatte und dann langsam begann, sie zu penetrieren. Ich fasste sie an den Knien, drückte ihre Beine weit auseinander und nach oben und drang so immer wieder in sie ein.
    
    Die Situation machte uns beide unglaublich an und ihr Stöhnen animierte mich, sie immer fester und tiefer zu stoßen, während ein paar störende Mücken um unsere zunehmend verschwitzteren, erregten Körper flogen. Angesichts der erregenden Situation dauerte es nicht lange und wir kamen beide zu unserem Höhepunkt, bei dem ich meine Sahne tief in ihre Pussy pumpte.
    
    Langsam ließ ich meinen Oberkörper auf ihren nackten Brüsten ab und wir fanden uns zu einem langen, intensiven Kuss. Schließlich lösten wir uns voneinander und nachdem wir uns mit dem mitgebrachten Handtuch säuberten lagen wir nebeneinander ...