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Schreibtherapie 3.1: Flug und Fall
Datum: 29.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Verlangen, das uns beide erfasste. Zwischen den heftigen Küssen, die uns den Atem raubten, löste sie ihren Mund von meinem und flüsterte lasziv, ihre Hand immer noch fest um meinen erregten Penis geschlossen: „Beschreib mir das mal. Was hab ich da in meiner Hand?" Ich zog scharf die Luft ein, ihre Frage heizte meine Erregung noch weiter an. Ich beugte mich zu ihrem Ohr, meine Stimme war heiser und selbstbewusst: „Du hältst da ein gut geratenes Werkzeug. Gute Größe, genau die richtige Härte. Beschnitten. Und darunter, pralle, gefüllte Juwelen. Ich bin mir sicher, ich kann dich damit richtig glücklich machen." Ein tiefes Stöhnen entwich ihrer Kehle bei meiner Beschreibung. Sie drückte meinen Penis noch fester, ihre Fingernägel rieben sanft über die empfindliche Haut. „Oh, Alex", hauchte sie, ihre Augen leuchteten im schwachen Licht. „Ich will dich unbedingt auf die Probe stellen. Ich will, dass du mich richtig durchfickst." Ich konnte kaum glauben, was ich da hörte. Meine Fantasien wurden in diesem Moment Realität. Ich sah sie an, ein breites, lustvolles Grinsen auf meinem Gesicht. „Das lässt sich einrichten. Wir fahren jetzt zu mir. Dort wirst du ganz sicher auf deine Kosten kommen." Ich küsste sie erneut, diesmal mit dem Versprechen all dessen, was uns bevorstand. Ich packte Melanias Hand, zog sie hinter mir her, fast schon im Laufschritt, und steuerte direkt auf den Ausgang zu. Die Musik dröhnte immer noch laut aus der Garage, aber in meinem Kopf hörte ich ...
... nur mein eigenes Herz. Auf dem Weg zum Auto kamen wir an Manuel vorbei, der gerade eng umschlungen mit seiner Freundin Sophie am Garagentor stand. Ich klopfte ihm kurz auf die Schulter. Er löste sich für einen Moment von Sophie, blickte uns an und grinste nur vielsagend. Von den anderen verabschiedeten wir uns erst gar nicht; die Lust war zu groß. Die kurze, rasante Fahrt zu meinem Elternhaus verlief in vollkommener Stille. Keiner von uns sagte ein Wort, doch die Spannung zwischen uns war greifbar, fast schon elektrisch. Jeder Blick, den wir uns im Dunkel des Wagens zuwarfen, war geladen mit dem Versprechen dessen, was uns erwartete. Es war eine Stille voller Erwartung und unbändiger Begierde, die die Luft zum Knistern brachte. Ohne Umwege gingen wir über einen Freisitz durch den Hintereingang direkt in die Kellerwohnung. Ich war unglaublich nervös und gleichzeitig so erregt, dass meine Knie weich wurden. Kaum waren wir drinnen, zogen wir uns schon wieder in einen intensiven Kuss. Ihre Lippen pressten sich gierig auf meine, ihre Zunge suchte meine und ihre Hände griffen nach meinem Shirt, zogen es nach oben und rissen es mir förmlich vom Leib. Ich stöhnte in ihren Mund, während ich ihre Taille umfasste und sie fest an mich zog. Ihre Finger arbeiteten schnell an meinem Gürtel, lösten den Knopf meiner Hose und zogen den Reißverschluss nach unten. Die Jeans rutschte zusammen mit meiner Unterhose zu Boden, und ich stand ihr nackt gegenüber, mein harter Penis fordernd ...